Familienglück rund um den Phoenix-See

Warten auf den Phoenix-See. Foto: Horst Müller/WAZ-Fotopool
Warten auf den Phoenix-See. Foto: Horst Müller/WAZ-Fotopool
Foto: WAZ FotoPool

Dortmund. Die Überraschung über ihr Glück war der Familie Schirm durchaus noch anzumerken. „Das war eine Glückssache. Wir dachten, es gäbe nix mehr.“, so begann Marco Schirms Erklärung zum Grundstückskauf am Phoenix-See. Und dass man als 100. Käufer einen Empfang und einen Gutschein für die Einrichtung des neuen Familienheims bekommen würde, das war sicher auch nicht vorauszusehen.

Erst über Kontakte seiner Ehefrau Sandra habe man erfahren, dass es noch Grundstücke gebe und nach Vergleich mit anderen Optionen habe man sich schließlich darauf geeinigt, an Dortmunds neuem See heimisch zu werden. Seine bessere Hälfte beschreibt den Moment des Entschlusses indes ein wenig anders. Man habe vom Infopoint aus die Hörder Burg und den Sonnenuntergang bewundert und da hätte man dann eine „sehr emotionale Entscheidung“ getroffen.

Ursula Klischan von der Phoenix See Entwicklungsgesellschaft begrüßte jedenfalls die dreiköpfige Familie und verwies nochmals auf die Infrastruktur des Bauprojekts. Der See reize damit, dass man hier arbeiten und leben könne und sicherte dem vierjährigen Marco Schirm zu, nicht das einzige Kind am See zu sein. Schließlich seien Familien mit Kindern von Anfang an die Zielgruppe für die Vermarktung gewesen.

Der Verkauf für Grundstücke ist indes noch nicht zu Ende. Rund 20 Grundstücke am Südhang suchen noch einen Käufer, außerdem beginnt ab Frühjahr 2011 die Vermarktung des Südufers, das nochmal 200 Grundstücke biete.

 
 

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