Ex-Kanzler Gerhard Schröder am 1. Februar Uni-Gastredner in der TU Dortmund

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Mittwoch, 1. Februar, Gastredner im Audimax der TU Dortmund. Foto: dapd
Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Mittwoch, 1. Februar, Gastredner im Audimax der TU Dortmund. Foto: dapd
Foto: dapd/Mario Vedder
Prominenter Gastredner beim Neujahrssymposium der Ökonomischen Bildung: Ex-Kanzler Gerhard Schröder ist am 1. Februar zu Gast an der Technischen Universität (TU) Dortmund. Im Audimax spricht er über die „Perspektiven und Herausforderungen für Deutschland und Europa in einer globalisierten Welt“.

Dortmund.. Gerhard Schröder, Bundeskanzler a. D. der Bundesrepublik Deutschland, ist am Mittwoch, 1. Februar, zu Gast an der Technischen Universität Dortmund. Im Rahmen des Neujahrssymposiums der Ökonomischen Bildung 2012 spricht er ab 16 Uhr im Audimax der TU über die „Perspektiven und Herausforderungen für Deutschland und Europa in einer globalisierten Welt“.

Der Vortrag von Schröder, Jahrgang 1944 und von 1998 bis 2005 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, richtet sich an Studierende der TU Dortmund, aber auch Schüler des Stadtgymnasiums sowie an Ehrengäste, die sich für das Thema Ökonomische Bildung engagieren.

Eingeleitet wird sein Vortrag unter anderem durch Grußworte der Rektorin Prof. Ursula Gather, des Oberbürgermeisters Ullrich Sierau, des Schulleiters des Stadtgymnasiums Bernhard Koolen und des Dortmunder IHK-Hauptgeschäftsführers Reinhard Schulz. Eine Einführung in das Thema gibt Prof. Andreas Liening vom Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaft und Ökonomische Bildung, der in Zusammenarbeit mit dem Stadtgymnasium Dortmund das Neujahrssymposium ausrichtet.

Genauere Inhalte wollte der prominente Politiker dem Organisator des Symposiums, Prof. Dr. Andreas Liening, im Vorfeld noch nicht verraten. „Sicherlich wird er aber über Fragen der Globalisierung und die Krise der europäischen Währungsunion sprechen“, schließt der Hochschullehrer für Ökonomische Bildung aus den Vorgesprächen.

Prof. Liening setzt sich an der TU Dortmund für eine bessere Ausbildung von Schülern in Wirtschafts- und Finanzfragen ein und bildet in diesem Bereich Lehrer aus. Mit diesem Anliegen stieß er bei Schröder auf offene Ohren. Denn der Altkanzler, der mitunter sechsstellige Honorare für Reden erhält, „wollte keinen einzigen Cent für seinen Auftritt“, so Liening.

 
 

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