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E-Bike Festival rund um die Reinoldikirche gestartet

Aus der Fußball-Hauptstadt wird an diesem Wochenende die Fahrrad-Hauptstadt: Europas größtes E-Bike-Festival ist am Freitagmittag in der Dortmunder Innenstadt rund um die Reinoldikirche gestartet. Mehr als 100 Aussteller beraten bis Sonntag alle Interessierten zur E-Mobilität. 500 Räder können getestet werden. Dazu gibt's jede Menge E-Bike-Events.

Dortmund. Fahrrad an Fahrrad reiht sich seit Freitag in der City. Es sind nicht irgendwelche Fahrräder. Sie sind alle hochmodern. Und sie haben alle einen Motor. Nahezu die gesamte E-Bike-Industrie sei für das dreitägige Festival, das noch bis Sonntag läuft, nach Dortmund gekommen, sagt Festival-Pressesprecherin Julia Conrad. Für die Veranstalter ist mit dem Festival nun die Fahrradsaison eröffnet.

Zeigen, was möglich ist

Für Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Schirmherr des Festivals, ist diese Veranstaltung "der Beginn einer spannenden Entwicklung." Die Aussteller zeigten hier, was in der Elektromobilität alles möglich ist, machten Lust auf das E-Bike. Und Dortmund als Stadt möchte die Elektromobilität weiter voranbringen und die Infrastruktur schaffen, so Sierau.

Die meisten E-Bikes haben einen unterstützenden Motor, der nur dann hilft, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Pedelecs nennt man diese Elektrofahrräder. Und die, sagt Julian Oswald, Marketingmanager bei Fahrradanbieter Scott, seien längst nicht mehr nur etwas für die etwas älteren Radler. "Sehr viele Pendler, die nicht so viel schwitzen wollen, nutzen die Pedelecs", sagt er. Und für Mountainbiker seien E-Bikes eine tolle Möglichkeit, den Fahrspaß zu erhöhen und größere, anstrengendere Touren fahren zu können.

100 Aussteller

100 Aussteller verteilen sich rund um die Reinoldikirche, die Kleppingstraße und den Alten Markt. Sie beraten Interessierte, verkaufen aber nicht direkt Räder. Um herauszufinden, ob ein E-Bike infrage kommt und wenn ja welches, haben alle Aussteller einen Tipp: ausprobieren. An diesem Wochenende gibt's nun die Gelegenheit. 500 Testräder stehen zur Verfügung mit denen man verschiedene Strecken in der Stadt - zum Beispiel am Deusenberg - fahren kann.

Das ist das Programm fürs Wochenende:

Samstag (16. 4.):

  • 10.30 Uhr: Dortmunder Bands Kings Tonic auf der Festivalbühne.
  • 11 Uhr: Mountainbike-Rennen auf dem Deusenberg.
  • 12 Uhr: Vor der Festival-Bühne wird auf 100 Spinning-Bikes in die Pedale getreten - je nach erreichter Wattzahl geht Geld an eine soziale Einrichtung.
  • 12.30 / 15.30 Uhr: E-Bike-Tour durch Dortmund: Unter Führung geht's eine Stunde lang durch Dortmund.
  • 13.30 Uhr: Podiumsdiskussion zu "Potenziale des Radverkehrs" unter anderem mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek auf der Festivalbühne.
  • 16.15 Uhr: Podiumsdiskussion: "Das E-Bike heute und in der Zukunft - was ist möglich?" auf der Festivalbühne.
  • 18 Uhr: Band Nepomuk auf der Festivalbühne.
  • 20 Uhr: E-Nike-Nightsprint auf dem Alten Markt.

Sonntag (17. 4.):

  • 10.30 / 15 Uhr: E-Bike-Tour durch Dortmund.
  • 11 Uhr: Kinder treten rund um die Reinoldikirche in die Pedale bei der Scott-Junior-Trophy präsentiert von den Ruhr Nachrichten.
  • 13.15 Uhr: Podiumsdiskussion "Das E-Bike - die neue Möglichkeit des Radfahrens für Jung und Alt" auf der Festivalbühne.
  • 14 Uhr: Band Die Romanwoskis auf der Festivalbühne.
  • 17 Uhr: Offizielles Ende.

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E-Bike Festival rund um die Reinoldikirche gestartet

Aus der Fußball-Hauptstadt wird an diesem Wochenende die Fahrrad-Hauptstadt: Europas größtes E-Bike-Festival ist am Freitagmittag in der Dortmunder Innenstadt rund um die Reinoldikirche gestartet. Mehr als 100 Aussteller beraten bis Sonntag alle Interessierten zur E-Mobilität. 500 Räder können getestet werden. Dazu gibt's jede Menge E-Bike-Events.

Dortmund. Fahrrad an Fahrrad reiht sich seit Freitag in der City. Es sind nicht irgendwelche Fahrräder. Sie sind alle hochmodern. Und sie haben alle einen Motor. Nahezu die gesamte E-Bike-Industrie sei für das dreitägige Festival, das noch bis Sonntag läuft, nach Dortmund gekommen, sagt Festival-Pressesprecherin Julia Conrad. Für die Veranstalter ist mit dem Festival nun die Fahrradsaison eröffnet.

Zeigen, was möglich ist

Für Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Schirmherr des Festivals, ist diese Veranstaltung "der Beginn einer spannenden Entwicklung." Die Aussteller zeigten hier, was in der Elektromobilität alles möglich ist, machten Lust auf das E-Bike. Und Dortmund als Stadt möchte die Elektromobilität weiter voranbringen und die Infrastruktur schaffen, so Sierau.

Die meisten E-Bikes haben einen unterstützenden Motor, der nur dann hilft, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Pedelecs nennt man diese Elektrofahrräder. Und die, sagt Julian Oswald, Marketingmanager bei Fahrradanbieter Scott, seien längst nicht mehr nur etwas für die etwas älteren Radler. "Sehr viele Pendler, die nicht so viel schwitzen wollen, nutzen die Pedelecs", sagt er. Und für Mountainbiker seien E-Bikes eine tolle Möglichkeit, den Fahrspaß zu erhöhen und größere, anstrengendere Touren fahren zu können.

100 Aussteller

100 Aussteller verteilen sich rund um die Reinoldikirche, die Kleppingstraße und den Alten Markt. Sie beraten Interessierte, verkaufen aber nicht direkt Räder. Um herauszufinden, ob ein E-Bike infrage kommt und wenn ja welches, haben alle Aussteller einen Tipp: ausprobieren. An diesem Wochenende gibt's nun die Gelegenheit. 500 Testräder stehen zur Verfügung mit denen man verschiedene Strecken in der Stadt - zum Beispiel am Deusenberg - fahren kann.

Das ist das Programm fürs Wochenende:

Samstag (16. 4.):

  • 10.30 Uhr: Dortmunder Bands Kings Tonic auf der Festivalbühne.
  • 11 Uhr: Mountainbike-Rennen auf dem Deusenberg.
  • 12 Uhr: Vor der Festival-Bühne wird auf 100 Spinning-Bikes in die Pedale getreten - je nach erreichter Wattzahl geht Geld an eine soziale Einrichtung.
  • 12.30 / 15.30 Uhr: E-Bike-Tour durch Dortmund: Unter Führung geht's eine Stunde lang durch Dortmund.
  • 13.30 Uhr: Podiumsdiskussion zu "Potenziale des Radverkehrs" unter anderem mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek auf der Festivalbühne.
  • 16.15 Uhr: Podiumsdiskussion: "Das E-Bike heute und in der Zukunft - was ist möglich?" auf der Festivalbühne.
  • 18 Uhr: Band Nepomuk auf der Festivalbühne.
  • 20 Uhr: E-Nike-Nightsprint auf dem Alten Markt.

Sonntag (17. 4.):

  • 10.30 / 15 Uhr: E-Bike-Tour durch Dortmund.
  • 11 Uhr: Kinder treten rund um die Reinoldikirche in die Pedale bei der Scott-Junior-Trophy präsentiert von den Ruhr Nachrichten.
  • 13.15 Uhr: Podiumsdiskussion "Das E-Bike - die neue Möglichkeit des Radfahrens für Jung und Alt" auf der Festivalbühne.
  • 14 Uhr: Band Die Romanwoskis auf der Festivalbühne.
  • 17 Uhr: Offizielles Ende.

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