Dortmunds Hafen soll Heimat für neue Start-ups werden

Die Stadt Dortmund will Start-ups an den Hafen locken. Auf einer zwei Hektar großen Fläche soll in den nächsten Jahren das neue Kompetenzzentrum "Clean Port" entstehen. 19 Millionen Euro werden dort in den kommenden drei Jahren investiert.

Dortmund. Wie die Stadt mitgeteilt hat, sollen die 19 Millionen Euro in Gebäude und technologische Anlange investiert werden. Die Stadt rechnet damit, dass am neuen "Clean Port" innerhalb von zehn Jahren 200 neue Arbeitsplätze entstehen werden.

Die Gründer und jungen Unternehmen sollen sich mit der effizienten Nutzung von Energie, Rohstoffen und Materialien, neuen Verfahren und Produkten der Bodenverbesserung sowie der nachhaltigen Mobilität beschäftigen.

Mehr Lebensqualität am Hafen

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, hofft, dass das Projekt die Wohn- und Lebensqualität rund um den Hafen verbessern wird. "Clean Port" werde laut Westphal "flächendeckende Innovationsimpulse in den nördlichen Stadtgebieten setzen und zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes und der lokalen Wirtschaftskreisläufe beitragen".

Am Hafen sollen laut Mitteilung der Stadt kleinere und mittlere Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Gartenbau einziehen.

Die 19 Millionen Euro stammen aus dem Sondervermögen "Verpachtung Technologiezentrum Dortmund" und der "TechnologieZentrumDortmund GmbH".

Hyun-Ho Cha