Dortmunder Volksbank legt 2013 Rekord-Bilanz vor

Bettina Kiwitt
Die Dortmunder Volksbank legt nach der Fusion mit Hamm eine Rekordbilanz vor.
Die Dortmunder Volksbank legt nach der Fusion mit Hamm eine Rekordbilanz vor.
Foto: WR
Und wieder ein Rekord: Dass die Dortmunder Volksbank nach der Fusion mit Volksbank Hamm die Bilanzsumme kräftig steigern würde, war klar. Doch auch bereinigt um die Fusion bleibt ein Plus. Das gilt auch für die Zahl der Mitarbeiter, die um 37 Kollegen stieg.

Dortmund. Die Dortmunder Volksbank entwickelt sich gegen den Branchentrend. Bei Mitarbeitern, Krediten und Einlagen legte das Geldinstitut im Jahr 2013 zu. Das Dortmunder Haus ist mittlerweile das viertgrößte unter den 1100 deutschen Volksbanken — dank der "Bilderbuchfusion" mit der Volksbank Hamm, so der Vorstandsvorsitzende Martin Eul.


Von 2012 auf 2013 stieg die Mitarbeiterzahl um 37 auf 1054. Dabei hat Eul bei der 2012er-Zahl bereits die damalige Belegschaft von Hamm eingerechnet, um die Zahlen vergleichbar zu machen.

Bei den Geschäftszahlen hat die Dortmunder Volksbank ebenso verfahren. Danach stieg die Bilanzsumme um 2,2 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro.

Auch der Gewinn stieg: 12,9 Millionen Euro betrug er 2013. Im Vorjahr waren es in der Summe der beiden Fusionspartner 12,7 Millionen — 9,8 Millionen in Dortmund und 2,9 Millionen in Hamm.

Die wichtigsten Zahlen für die Volksbank Dortmund (ohne die Volksbank Hamm):