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Dortmund Zoo: Tierpfleger wollen Ameisenbärin verlegen – doch dieses Detail verwirrt die Fans

Das sind die fünf größten Zoos Deutschlands

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Dortmund. Umzug im Zoo Dortmund!

Die Ameisenbärin Marina ist aus dem Einzelgehege zu ihren Kollegen auf der Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund gezogen. Doch ein Detail sorgt bei dem Umzug für Verwirrung bei den Fans.

Zoo Dortmund: Ameisenbärin zieht um – doch dieses Detail verwirrt die Fans

Im Dezember 2019 hat Marina im Zoo Dortmund das Licht der Welt erblickt. Nachdem sie von ihrer Mutter getrennt wurde, lebte sie eine Weile allein im Tamandua-Haus. Das sei für ihre Entwicklung wichtig gewesen: „Vor allem, um etwas Selbstsicherheit zu gewinnen“, berichtet der Zoo Dortmund.

In der Wildnis leben Große Ameisenbären als Einzelgänger. Deswegen muss auch Marina lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Doch weil aus dem einstigen kleinen Wonneproppen mittlerweile eine ausgewachsene Ameisenbärin geworden ist, steht der Umzug auf die Südamerika-Wiese auf dem Plan.

So zieht Marina im Zoo Dortmund um

Dort soll sie nicht nur weitere Ameisenbären kennenlernen, sondern auch Flachlandtapire und Capybaras. Den Weg dahin geht Marina selbstständig, aber mit der fleißigen Unterstützung ihrer Tierpflegerin. Ein Video davon zeigt der Zoo auf seiner Facebook-Seite.

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Das ist der Zoo Dortmund:

  • am 24. Mai 1953 als Tierpark Dortmund eröffnet
  • Motto: „Der Park unter den Zoos“
  • Gesamtfläche: 28 Hektar (11 Hektar Erweiterungsgebiet)
  • bietet rund 1.425 Tieren in 190 Arten ein Zuhause. Schwerpunkt sind Arten aus Südamerika
  • mehr als 440.000 Besucher lockt der Zoo in einem normalen Jahr an (Stand 2017)

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Hat sich da noch ein zweites Tier an Marinas Seite versteckt, um sich klammheimlich auf die Südamerika-Wiese zu mogeln?

Das vermuten zumindest einige Fans. „Von der Seite sieht es so aus, als wenn noch ein Tier mitläuft“, schreibt ein Zoo-Fan. Eine andere kommentiert: „Einen Moment dachte ich, ein Hund begleitete sie.“

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Auf einigen Einstellungen des Facebook-Videos sieht es tatsächlich so aus, als laufe ein gebückter Hund oder gar ein kleiner Eisbär neben der Ameisenbärin her.

Doch als die Szene weiterläuft wird klar: Es handelt sich nicht um ein Tier, sondern das dichte und wuschige Fell an Marinas Beinen und Pfoten spielt der Wahrnehmung einen Streich.

Einen tierischen Begleiter braucht die Ameisenbärin für ihrem neuen Wohnort ohnehin nicht: Dank Capybara und Co. ist sie dort schließlich in bester Gesellschaft. (vh)