Dortmund

Dortmund: Mann würgt Sicherheitsdienst der U-Bahn – unglaublich, was er dann der Polizei ankündigt

Dortmund: Ein Maskenverweigerer eskalierte in der U-Bahn. (Symbolbild)
Dortmund: Ein Maskenverweigerer eskalierte in der U-Bahn. (Symbolbild)
Foto: Bernd Thissen/dpa

Dortmund. Gewalteskalation in einer U-Bahn am Samstag in Dortmund. Ein 40-Jähriger griff erst den Sicherheitsdienst an.

Später bedrohte der Mann an der Haltestelle „Stadtgarten“ auch Einsatzkräfte der Polizei Dortmund. Nach dreisten Ankündigungen des Maskenverweigerers hatte die Polizei endgültig genug und nahm den Mann mit aufs Revier.

Dortmund: Maskenverweigerer bekommt Hausverbot – dann wird es brutal

Kurz vor Mitternacht fiel Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes ein Mann (40) auf, der keinen Mund-und-Nasenschutz trug. Sie stellten den 40-Jährigen zur Rede. Doch statt eine Maske anzulegen, wurde er immer aggressiver.

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Daraufhin schickte der Sicherheitsdienst den Mann aus der Bahn und erteilte ihm Hausverbot. Der Mann verließ zunächst die Haltestelle, kam dann allerdings, um auf einen der Mitarbeiter einzuprügeln und ihn zu würgen.

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Mann geht auf Polizei los und wird dreist

Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei. Aber auch von den Beamten wollte der Maskenverweigerer sich nichts sagen lassen. Er blieb aggressiv und bedrohte die Einsatzkräfte.

Sich selbst sah er dabei offenbar keineswegs im Unrecht. „Er gab mehrfach zu verstehen, auch ohne Maske weiterhin die U-Bahn nutzen zu wollen, schließlich müsse er nach Dortmund-Hörde“, erklärte die Polizei.

Polizist bei Festnahme verletzt

Daraufhin wollten die Beamten den Mann mit auf die Wache nehmen. Bei seiner Festnahme wehrte sich der 40-Jährige mit allen Mitteln, wodurch sich ein Polizist leicht verletzte.

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Nun muss sich der renitente Maskenverweigerer auf ein Verfahren wegen Körperverletzung und wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte einstellen. (ak)

 
 

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