Dortmund

Dortmund: Spieler geht bei Kreisliga-Kick auf Schiri los – Rekord-Strafe!

Nach einem Angriff auf den Schiedrichter muss ein Spieler aus der Kreisliga mit heftigen Konsequenzen rechnen.
Nach einem Angriff auf den Schiedrichter muss ein Spieler aus der Kreisliga mit heftigen Konsequenzen rechnen.
Foto: imago images / brennweiteffm

Dortmund. Das gab es im Fußballverband in Westfalen noch nie. Nachdem ein Spieler aus Dortmund auf den Schiedsrichter losgeht, erhält er dafür eine Rekord-Strafe.

Bei einem Kreisliga-Spiel in Dortmund wurde es gefährlich als ein Spieler den Schiedsrichter attackierte. Jetzt folgen Konsequenzen, die es in Dortmund noch nie gab.

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Bei Kreisliega-Spiel kommt es zu gewalttätiger Auseinandersetzung

Bei einem Fußballspiel in der Kreisliga zwischen dem SC Osmanlispor und VfB Lünen kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Involviert waren ein Spieler des Dortmunder Vereins und der Schiedsrichter.

Mit Beginn des Anpfiffs sollen sich diese bereits in einen Konflikt verstrickt haben. Als der Spieler nach einer Gelb-Roten Karte den Platz verlassen sollte, verlor er die Beherrschung. Der Fußballer hat den Schiri getreten bis dieser zu Boden gegangen ist. Seit dem Vorfall ist der 36-Jährige nicht mehr zu erreichen. Auch zu der anschließenden Verhandlung erschien er nicht.

Trotzdem wurde eine Strafe verhangen, die es in diesem Ausmaß noch nie im Bereich des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen gegeben hat. Der Fußballspieler ist für die nächsten acht Jahre gesperrt und darf somit an keinem Spiel mehr teilnehmen. „Der ehemalige Trainer des Vereins sagte aus, dass er sich schäme, dass ein solcher Spieler jemals das Trikot des Vereins getragen habe“, berichten die „Ruhrnachrichten“.

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Der Schock sitzt tief, auch bei dem Schiedrichter. Er hat sich zwar körperlich von dem Angriff erholt, leidet aber noch an den psychischen Konsequenzen. (neb)

 
 

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