Dortmund

Dortmund: Mann verprügelt Opfer mit Absperrpfosten – seine Begründung ist abscheulich

Am Dortmunder Hauptbahnhof wurde ein Mann geschlagen. (Symbolbild)
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurde ein Mann geschlagen. (Symbolbild)
Foto: dpa

Dortmund. Brutale Attacke im Hauptbahnhof in Dortmund: Ein 39-Jähriger hat einem 28 Jahre alten Mann mit einem Absperrpfosten hart gegen den Kopf geschlagen. Die irre Begründung des Angreifers: Sein Opfer habe ihn zu lange angeschaut.

Auseinandersetzung in Dortmund: Mann schlägt mit einem Pfosten am Hauptbahnhof zu

Gegen 2 Uhr in der Nacht zu Dienstag wurde die Bundespolizei Dortmund über die körperliche Auseinandersetzung informiert. Vor Ort trafen die Beamten noch auf das 28-jährige Opfer und den mutmaßlichen Täter.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Essen: Mann stürzt von Balkon und stirbt – Polizei sucht dringend Zeugen

Bombendrohung: Finanzamt Gelsenkirchen geräumt – Gebäude mit Spürhunden abgesucht

• Top-News des Tages:

NRW: Diese gefährliche Masche wird jungen Mädchen zum Verhängnis

Sex-Täter im Essener Stadtwald: Groß-Aktion der Polizei gestartet

-------------------------------------

Der Schläger aus Düsseldorf soll nach Zeugenaussagen seinem Kontrahenten aus Berlin mit dem Absperrpfosten aus Plastik auf den Kopf geschlagen haben.

Doch die Begründung, warum er das tat, ist unfassbar: Das Verhalten des Mannes aus Berlin soll der Grund seines Gewaltausbruchs gewesen sein. Der hätte den Düsseldorfer länger angeschaut, was ihm missfiel. „Der hat so geguckt“ und „Ich bin ein Mann und keine Frau“ soll er in der Vernehmung durch die Polizei gesagt haben.

Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung

Eine Videoauswertung bestätigte die Angaben. Durch den Schlag wurde der Berliner im Gesicht verletzt. Gegen den wegen Raubes polizeibekannten 39-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. (js)

 
 

EURE FAVORITEN