Dortmund: Frau spaziert nichtsahnend über Straße – dann findet sie einen toten Mann auf der Straße

Das sind die Sprüche der A40

Das sind die Sprüche der A40

Wer auf der A40 fährt, sieht an den Brücken schöne Ruhri-Sprüche.

Beschreibung anzeigen

Tragisches Ereignis in Dortmund!

Eine Frau war in der Straße „Buschei“ in Dortmund im Stadtteil Scharnhorst unterwegs, als sie plötzlich einen leblosen Mann auf dem Boden liegen sah.

Dortmund: Mann liegt auf der Straße

Die Zeugin war am Freitagvormittag, 7. Januar, gegen 10.15 Uhr auf der Straße unterwegs, als sie einen 55-jährigen Fahrradfahrer leblos auf dem Boden liegen sah.

Da der Mann nicht ansprechbar war, verständigte die Frau die Feuerwehr und einen Rettungswagen.

---------

Ein paar Fakten über die Stadt Dortmund:

  • wurde 880 erstmals schriftlich erwähnt (als 'Throtmanni')
  • hat 588.250 Einwohner (Stand: Dezember 2019) und ist damit die neuntgrößte Stadt Deutschlands
  • nach Fläche und Einwohnerzahl die größte Stadt im Ruhrgebiet
  • der Signal-Iduna-Park (Heimstadion von Borussia Dortmund) ist mit über 81.000 Plätzen das größte Fußballstadion Deutschlands
  • weitere Sehenswürdigkeiten: Westfalenpark, Dortmunder U, Deutsches Fußballmuseum
  • Oberbürgermeister ist Thomas Westphal (SPD)

---------

Die Rettungskräfte eilten herbei und reanimierten den Fahrradfahrer. Nach einer Erstversorgung wurde er ins Krankenhaus transportiert – wo er dann starb.

Die Polizei hatte zunächst dringend Zeugen gesucht, die den Mann ebenfalls gesehen haben. Doch mittlerweile ist klar, dass der Mann aufgrund eines internistischen Notfalls verstarb. (evo)

---------------------------

Mehr News aus Dortmund

Dortmund: Du willst in der City shoppen gehen? Dann solltest du auf DAS gefasst sein

Dortmund: Stau-Alarm in der City! Ausgerechnet HIER wird gebaut

Dortmund: Verfolgungsjagd durch die Innenstadt – das Ende ist übel

-----------------------

Am Dienstag ereignete sich ein Unfall mit mehreren beteiligten Autos auf einer viel befahrenen Straße in Dortmund. Mehrere Menschen wurden verletzt. Es bildete sich kilometerlanger Stau (hier mehr lesen).