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Dortmund: Du willst schnell eine Corona-Impfung bekommen? Diese Möglichkeit wird jetzt angeboten

Dortmund: Die Stadt will zusätzliche Corona-Impftermine möglich machen. (Symbolbild)
Dortmund: Die Stadt will zusätzliche Corona-Impftermine möglich machen. (Symbolbild)
Foto: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka

Dortmund. Dank einer fast ausreichenden Menge an Impfstoff, können Priorisierungen in den ersten Städten, wie Dortmund, aufgehoben werden. Doch einen Impftermin zu bekommen, ist immer noch eine Herausforderung.

Wenn du schnellstmöglich eine Impfung in Dortmund erhalten möchtest, gibt es nun gute Neuigkeiten!

Denn die Stadt Dortmund hat ein Angebot gestartet, das sich besonders an flexible Menschen richtet.

Dortmund: Stadt will zusätzliche Corona-Impftermine ermöglichen

Seit Christi Himmelfahrt, also Donnerstag, gibt es die sogenannte „Impfbrücke“ in Dortmund. Sie soll das Impfzentrum Phoenix-West dabei unterstützen, impfwillige und priorisierte Personen am Tagesende über mögliche Restimpfdosen zu informieren.

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Wer also eine Impfberechtigung hat, der kann sich hier registrieren und wird informiert, sofern spontan Impfdosen zur Verfügung stehen. Das System wählt Personen dabei nach dem Zufallsprinzip aus und benachrichtigt diese per SMS über die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Bei Interesse sollte man möglichst schnell mit „Ja“ auf die SMS antworten, denn wer zuerst zugesagt hat, bekommt den spontanen Impftermin. Dafür muss sichergestellt sein, dass man innerhalb von 60 Minuten im Impfzentrum sein kann. Erhält man schließlich eine zweite SMS als Terminbestätigung, ist der Termin gültig.

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Das ist die Stadt Dortmund:

  • wurde 880 erstmals schriftlich erwähnt (als 'Throtmanni')
  • hat 588.250 Einwohner (Stand: Dezember 2019) und ist damit die neuntgrößte Stadt Deutschlands
  • nach Fläche und Einwohnerzahl die größte Stadt im Ruhrgebiet
  • der Signal-Iduna-Park (Heimstadion von Borussia Dortmund) ist mit über 81.000 Plätzen das größte Fußballstadion Deutschlands
  • weitere Sehenswürdigkeiten: Westfalenpark, Dortmunder U, Deutsches Fußballmuseum
  • Oberbürgermeister ist Thomas Westphal (SPD)

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Die Stadt Dortmund erklärt zu der gestarteten „Impfbrücke“, dass sie so den Verfall von Impfdosen verhindern will. „Wir können allerdings nicht garantieren, dass Sie trotz Registrierung von uns kontaktiert werden. Dies hängt immer davon ab, wie viele Interessent/innen sich eingetragen haben und wie viele Termine am Ende eines Impftages tatsächlich noch frei werden“, heißt es.

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Dortmund: Stadt appelliert an Bürger

Darüber hinaus appelliert die Stadt an alle Bürger: „Halten Sie die Hygieneregeln weiter ein! Lassen Sie sich auf jeden Fall bei Auftreten von Symptomen testen und meiden Sie nicht notwendige Kontakte. Wir alle müssen Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen übernehmen.“ (nk)

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