Dortmund: Schrecklicher Großbrand! Mann stirbt – Einsatzkräfte am Ende

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Schreckliche Szenen in der südlichen Innenstadt von Dortmund!

Dort kam es in der Nacht zu Freitag (24. Juni) zu einem Großbrand in einem Mehrfamilienhaus. Um 2.26 Uhr wurde die Feuerwehr zu dem Brand in der Straße Am Knappenberg gerufen. Während die Dortmunder Feuerwehr sich auf den Weg machte, erhielt die Leitstelle immer mehr Anrufe von Anwohnern, die von riesigen Flammen und Hilfeschreien berichteten.

Dortmund: Heftiger Brand in Mehrfamilienhaus

Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen Flammen aus der Erdgeschoss-Wohnung des dreigeschossigen Hauses. Die Bewohner aus den Wohnungen der ersten und dritten Etage machten bereits wild gestikulierend auf sich aufmerksam und winkten aus ihren Fenstern. Sofort setzte die Feuerwehr Dortmund eine Drehleiter ein, mit der diese Menschen gerettet werden konnten.

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Darüber hinaus schickte die Feuerwehr zwei Trupps zur Menschenrettung ins Erdgeschoss. Für einen Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er wurde von den Einsatzkräften tot geborgen.

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Zwischenzeitlich ging die Feuerwehr Dortmund davon aus, es könnten sich noch mehr Menschen im Gebäude aufhalten. Und so betraten weitere Rettungsdienstkräfte das Haus. Als letztendlich alle Wohnungen durchsucht wurden, konnte diese Vermutung sich zum Glück nicht bestätigen. Andere Einsatzkräfte konnten derweil einen Flammenüberschlag über den Treppenraum auf andere Geschosse verhindern.

Dortmund: Einsatzkräfte am Ende

Wie die Feuerwehr Dortmund mitteilt, ging der Einsatz vielen Feuerwehrleuten enorm an die Substanz. „Die Tatsache, dass die Person im Erdgeschoss nur noch tot geborgen werden konnte hinterlässt auch bei den eigenen Einsatzkräften ihre Spuren“, heißt es in einer Mitteilung der Feuerwehr, die ihren Leuten daher einen sogenannten PSNV-Erkunder zur Seite stellte.

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News aus Dortmund:

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„Dabei steht PSNV für psychosoziale Notfallversorgung“, lässt die Feuerwehr Dortmund wissen: „Seine Aufgabe ist es bei belastenden Einsätzen Ansprechpartner für Betroffene aber auch die eigenen Einsatzkräfte zu sein und gegebenfalls weitere Hilfsangebote anzubieten.“ (dhe)