Donnerstag steht Dortmunds Nahverkehr still

Foto: WR/Franz Luthe

Dortmund. Der Dortmunder Nahverkehr steht am Donnerstag komplett still - die Mitarbeiter von DSW21 sind von Verdi zum Streik aufgerufen worden. Betroffen sind alle Stadtbahnen, Straßenbahnen und Busse. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen.

Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst ist DSW21 darüber informiert worden, dass seitens Verdi für Donnerstag, 4. Februar, ein ganztägiger Warnstreik vorgesehen ist.

Für die Fahrgäste in Dortmund bedeutet das: Sämtliche Stadtbahn-, Straßenbahn- und Buslinien bleiben von Betriebsbeginn (3.30 Uhr) bis Freitag, 5. Februar, 1.30 Uhr, im Depot. Damit sind auch die NE-Linien von DSW21 betroffen,die normalerweise in den Nächten vom zentralen Ausgangspunkt »Reinoldikirche« sternförmig in alle Stadtteile starten.

In gleicher Weise werden die von DSW21 in den Nachbargemeinden Castrop-Rauxel (480, 482 und NE 11) und Schwerte (430, 435 und NE 25 betriebenen Buslinien betroffen sein.

Die KundenCenter »Kampstraße«, »Reinoldikirche«, »Hörde Bahnhof« und »Castrop Betriebshof« bleiben am Donnerstag ganztägig geschlossen. Die Hauptverwaltung Deggingstraße ist aufgrund des Warnstreiks nur mit im Notdienst arbeitenden Mitarbeitern besetzt.

 
 

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