Carl Cox, Westbam und Co. kommen zur Mayday 2010

Foto: DerWesten

Dortmund. Am 30. April blickt die Welt der elektronischen Musik auf die Westfalenhallen in Dortmund. Unter dem Motto "You make my day" versammelt sich die internationale Top-DJ-Szene, um mit ca. 25.000 Besuchern die "Mutter aller Raves" zu feiern. Mit dabei sind Carl Cox, Sven Väth, Westbam u.v.m.

Die Mayday, der laut Veranstalter mittlerweile "traditionsreichste Rave der Welt", will auch auch im 19. Jahr mit Superlativen beeindrucken: 25.000 Besucher werden in Dortmunds Westfalenhallen am Freitag, 30. April, erwartet, 20.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche stehen zur Verfügung, 200 Tonnen Technik werden benötigt

Über 50 (inter-)nationale Headliner treten auf auf vier Hauptbühnen auf. Der passende Sound kommt von Top-Acts wie Armin van Buuren, Sven Väth, Carl Cox, Westbam, Lützenkirchen, Chris Liebing, Felix Kröcher, Bad Boy Bill, Sven Väth, Oliver Koletzki, Outblast, Showtek, Luke Slater oder Tom Novy: So gut wie alle Stilrichtungen sind vertreten, von Trance über Techno bis House und Hardcore.

"Mutter aller Raves"

Nach rückläufigen Besucherzahlen vor einigen Jahren ist die Veranstaltung wieder im Kommen: 25.000 Menschen kamen im vergangenen Jahr in die Westfalenhallen zur "Mutter aller Raves". Und die brauchen Platz: Über 20.000 Quadratmeter Fläche werden genutzt – so viel wie bei keiner anderen Veranstaltung in dem Dortmunder Hallenkomplex.

Aus den sonst schlicht durchnummerierten Hallen „1“ bis „4“ werden für eine Nacht „Arena“, „Empire“ (mit 60 Plasmascreens, LEDs und Videoprojektionen), „Factory“ und „Mixery-Casino“. Jeder Floor steht dabei für einen bestimmten Stil der elektronischen Musik und ist ausgestattet mit besonderen Soundsystemen, Licht-, Laser und Video-Designs und individuellen Dekorationen. Ein dutzend Spezialisten verbauen zusammen mit 150 Helfern rund 200 Tonnen High-Tech.

Neue Gesichter und alte Bekannte

Bei den Künstlern gibt es viele neue Gesichter und solche, die lange nicht zu sehen waren, wie etwa Carl Cox aus London oder Bad Boy Bill aus Chicago. 40 Prozent der DJs kommen aus dem Ausland und sind nur selten zu Gast in Deutschland. Internationale Stars der Szene wie Markus Schulz (Florida) oder der Brite Gareth Emery geben sogar ihr Mayday-Debüt.

Auch sind Künstler dabei, die einst selbst begeisterte Gäste der Mayday waren: „Ich war und bin ein Teil dieser Jugendkultur. Ich hätte damals nicht zu träumen gewagt, irgendwann selbst auf der Bühne zu stehen und die Massen zum Tanzen zu bewegen“, erzählt DJ Sven Wittekind.

Info

Tickets für 51 Euro im Vorverkauf und 59 Euro an der Abendkasse gibt’s bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter Telefon 0261/9215840 und unter www.mayday.de. Kostenlose Hin- und Rückreise mit der Eintrittskarte mit allen VRR-Verkehrsmitteln (2. Klasse) im VRR-Raum. Los geht es am Freitag, 30. April, um 18 Uhr, Ende gegen 9 Uhr am nächsten Morgen.

 
 

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