„Bares für Rares“: Ehepaar aus Dortmund zeigt ungewöhnliches Bild – Horst Lichter baff „Das ist ja mal...“

Bei "Bares für Rares" soll ein Gemälde verkauft werden.
Bei "Bares für Rares" soll ein Gemälde verkauft werden.

Bei „Bares für Rares“ im ZDF werden allerhand Trödel-Raritäten vorgestellt. Auch Gemälde gehören zum Show-Repertoire dazu. Doch als Gisela und Michael Krichel aus Dortmund bei Moderator Horst Lichter vor der Tür stehen, fällt der aus allen Wolken.

Der Grund ist ein Bild, das Gisela seit den 70ern besitzt. Selbst der „Bares für Rares“-Experte Colmar Schulte-Goltz kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.

„Bares für Rares“: Ehepaar aus Dortmund zeigt Bild – Horst Lichter rastet aus

„Das ist ja mal ein sehr interessantes Gemälde, Colmar. Mein lieber Herr Gesangsverein!“, beginnt Horst Lichter zunächst seine Ansprache, als er das Produkt des Dortmunder Ehepaares betrachtet. Und auch sein Expertenkollege Colmar Schulte-Goltz, der Kunsthistoriker, ist hin und weg: „Finde ich auch ungewöhnlich.“

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Was aber ist so besonders an dem Gemälde, das die „Bares für Rares“-Verkäuferin Gisela von ihrem Vater geerbt hat?

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Diese „Bares für Rares“-Produkte wurden schon für Mega-summen verkauft

  • Ein pontifikales Brustkreuz für 42.000 Euro
  • Ein Borgward Isabella Cabrio für 35.000 Euro
  • Fehlgepresste Beatles-Schalplatte für 30.000 Euro

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Gemälde bei „Bares für Rares“: Darum ist es so besonders

Es ist in Öl auf Leinwand ausgeführt mit einem besonderen Rahmen. Auf dem Bild von Maler Bernd Funke aus Essen ist eine große gotische Kathedrale von Beauvais zu sehen, vor der sich ein Trümmerhaufen einer Stadt befindet. Der Farbverlauf sei sehr ungewöhnlich, betont der Experte.

„Unglaublich, was ein Kunsthistoriker alles in so einem Bild sieht“, bemerkt daraufhin ZDF-Star Horst Lichter.

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„Bares für Rares“: Kann der Wunschpreis übertroffen werden?

Das Ehepaar aus Dortmund ist trotz des Lobes ihres Gegenstandes eher bescheiden, was den Wunschpreis betrifft. Mit 100 oder 200 Euro wären die beiden schon zufrieden. Colmar Schulte-Goltz sieht darin aber einen höheren Wert. Der liegt bei 400 bis 500 Euro – also fast mehr als das Doppelte.

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Ganz unrecht hat der „Bares für Rares“-Experte nicht. Gisela und Michael aus Dortmund sind schließlich um 450 Euro reicher – und vollends zufrieden.

 
 

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