Dortmund

Ärger mit dem Gesetz - Dortmunder ESC-Kandidat „Sadi“ Richter (19) muss vor den Jugendrichter

Wilhelm „Sadi“ Richter muss sich in Dortmund vor Gericht verantworten.
Wilhelm „Sadi“ Richter muss sich in Dortmund vor Gericht verantworten.
Foto: dpa
  • Wilhelm „Sadi“ Richter tritt beim deutschen Vorentscheid zum ESC an
  • Doch er hat Ärger mit dem Gesetz
  • Das Gericht wirft ihm Betrug und Diebstahl vor.

Dortmund. Er könnte Deutschland dieses Jahr beim „Eurovision Song Contest“ vertreten. Doch derzeit plagen Wilhelm „Sadi“ Richter (19) ganz andere Probleme. Wie „Bild“ berichtet, laufen gegen den Dortmunder derzeit gleich zwei Verfahren.

„In einem Fall wird dem Beschuldigten Betrug, in einem anderen Diebstahl vorgeworfen”, sagte Henner Kruse (44), Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, der Zeitung. Einzelheiten wollte er nicht nennen.

Leergeräumte Wohnung

Laut „Bild“ sollen Richter und eine Frau online einen Putzservice angeboten haben. Ein Düsseldorfer soll den Putzservice für 100 Euro gebucht haben.

Doch statt einer sauberen Wohnung bekam er eine leergeräumte Wohnung. Zuvor soll er den Wohnungsschlüssel an den Putzservice gegeben haben.

Außerdem soll Richter bei ebay Geld für eine Uhr kassiert haben, die er später nie verschickte. Am 9. Februar tritt „Sadi“ Richter beim deutschen Vorentscheid für den ESC an.

(fel)

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