Dortmund

Weil er aus dem Bus geworfen wurde! Dortmunder (22) schmeißt Riesen-Ast auf A45 – jetzt muss er sich verantworten

Ein 22-jähriger muss sich vor dem Dortmunder Schwurgericht verantworten. Er soll einen schweren Ast auf die A45 geworfen haben.
Ein 22-jähriger muss sich vor dem Dortmunder Schwurgericht verantworten. Er soll einen schweren Ast auf die A45 geworfen haben.
Foto: Polizei Dortmund

Dortmund. Ein junger Mann hat im Sommer einen riesigen Ast auf die A45 geworfen - aus Frust. Nun muss sich der 22-Jährige wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten.

Der Ast traf ein Auto, die Frau am Steuer wurde leicht verletzt.

Lies hier die ganze erschütternde Geschichte: >>> „Ich wurde Opfer eines Mordanschlags!“ Cindy K. (32) entkam nachts auf der A45 nur knapp dem Tod – jetzt sucht sie den Täter

Prozessbeginn: Mann wirft 2,60 Meter langen Ast auf Autobahn

Am Dienstag muss sich der 22-Jährige ab Dienstag wegen versuchten Mordes vor dem Dortmunder Schwurgericht verantworten. Das etwa 2,60 Meter lange und zehn Kilo schwere Wurfgeschoss hatte in der Nacht auf den 1. Juli 2018 ein Auto getroffen.

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Frau verletzt sich leicht und erleidet Schock

Die Fahrerin hatte ihr Auto jedoch bremsen und auf dem Seitenstreifen abstellen können. Sie soll unter anderem einen Schock erlitten haben.

22-Jähriger wird kurz zuvor aus Bus geworfen und muss zu Fuß gehen

Laut Anklage handelte der 22-Jährige aus Frust darüber, dass er kurz zuvor aus einem Linienbus geworfen worden war und den Weg zu Fuß fortsetzen musste. (mj)

 
 

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