Castrop-Rauxel gibt’s jetzt im sozialen Netzwerk

Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Facebook-Auftritt gestartet. Bis Mittwoch, 29. Juni, 2011 hatte die Seite 36 Fans.
Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Facebook-Auftritt gestartet. Bis Mittwoch, 29. Juni, 2011 hatte die Seite 36 Fans.
Foto: WAZ
Castrop-Rauxel ist im Web 2.0 angekommen. Die Stadtverwaltung hat ein Profil bei Facebook eingerichtet, um mit ihren Bürgern im sozialen Netzwerk ins Gespräch zu kommen.

Castrop-Rauxel.. Die Stadtverwaltung von Castrop-Rauxel geht im Internet neue Wege und damit ein Stück weit auf die Einwohner zu. Ab sofort können alle Castrop-Rauxeler im sozialen Netzwerk „Facebook“ den virtuellen Daumen für ihre Stadt nach oben richten und Fan werden. Über den neuen Kommunikationskanal erhofft sich die Stadt einen noch engeren Kontakt zu den Menschen in der Europastadt.

Themen der Ratssitzung

Seit Dienstag ist die Profilseite „Stadt Castrop-Rauxel“ offiziell an den Start gegangen. Mittwochmittag hatte sie bereits 36 Anhänger. Betreut wird das städtische Facebook-Profil vom Presseamt. Ziel ist es, über Facebook vor allem jüngere Menschen anzusprechen. „Man muss heutzutage ein Stück weit auf die Leute zugehen“, erklärt Christina de Finis vom Presseamt. Beim Auftritt im sozialen Netzwerk setzt die Stadtverwaltung auf Inhalte für Jugendliche und Familien. Demnächst soll auch die Agenda der nächsten Ratssitzung bei Facebook Thema sein.

Noch ist der Auftritt nicht komplett ausgereift, bietet aber schon einige grundlegende Informationen und Inhalte für interessierte Bürger. „Wir fangen gerade erstmal an und testen einiges aus“, so de Finis. Die Administratoren hauchen der Seite schon täglich Leben ein, posten regelmäßig und halten Castrop-Rauxeler etwa über Bildungsangebote auf dem Laufenden. Und vernetzt hat sich der junge multimediale Spross der Stadtverwaltung bereits. Mit zwei weiteren Castrop-Rauxeler Institutionen – dem Westfälischen Landestheater sowie dem Kinder- und Jugendparlament.

Facebook-Galerien

Einen Blick auf die neuen Seiten zu werfen, lohnt sich also schon. Denn User finden dort unter anderem einige sehenswerte Fotos aus Castrop-Rauxel von der diesjährigen Eröffnung des Freibads und eine Bildergalerie zu „Castrop kocht über“. Der Anfang ist gemacht. Christina de Finis sieht großes Potenzial für die „Stadt Castrop-Rauxel“ im sozialen Netzwerk und hofft, „dass möglichst viele Einwohner den ,Gefällt mir’-Button anklicken.“

Das Online-Portal unserer Zeitung DerWesten ist im Facebook auch vertreten.

 

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