Zurheide sagt Plastiktüte den Kampf an

Um der Menge an umweltbelastendem Plastikmüll entgegenzuwirken, führt der Edeka-Markt „Zurheide Feine Kost“ jetzt Kartons aus Pappe als Alternative zur Plastiktüte ein. Langfristig will der Supermarkt ganz auf Plastiktüten verzichten.

Mehr als 140 Millionen Tonnen Müll treiben auf den Weltmeeren. Ein Großteil besteht aus Plastik, das sich nur ganz langsam zu kleinsten Partikeln zersetzt. Vögel und Fische nehmen den Plastikmüll auf und verenden daran. Außerdem gelangen auf diesem Wege Reste in die Nahrungskette des Menschen. Plastiktüten machen einen großen Teil dieses gefährlichen Müllbergs aus. Deren Menge zu reduzieren, ist ein wichtiger Ansatz zur Rettung der Meere.

Hierzu will Zurheide seinen Beitrag leisten: Ab sofort werden in allen Märkten praktische Kartons als umweltfreundliche Alternative zur Plastiktüte angeboten. „Langfristig wollen wir in unseren Märkten ganz auf Plastiktüten verzichten“, kündigt der Geschäftsführer des Edeka-Marktes Rüdiger Zurheide an.

Stabile Konstruktion

Mit ihren vorgestanzten Tragegriffen und ihrer stabilen Konstruktion aus fester Pappe seien die Kartons gut zu bepacken und leicht zu transportieren – bis zu 30 Kilogramm könnten sie tragen. Besonders empfindliche Waren kämen so sicher und unbeschädigt zu Hause an. Die Kartons können auch mehrfach wiederverwendet werden: Einmal im Kofferraum deponiert – und Einkaufstüten werden überflüssig. Und wenn nach vielen Einkäufen die Stabilität vielleicht doch irgendwann nachließen, seien die Pappkartons leicht recycelbar. „Mit diesen praktischen Kartons bieten wir unseren Kunden eine bequeme und umweltfreundliche Alternative“, fasst Rüdiger Zurheide zusammen.

Die Kartons sind ab sofort für 1,50 Euro in allen „Zurheide Feine Kost“-Märkten an der Kasse erhältlich.