WAZ Bottrop freut sich auf Anregung und Kritik

Der neue Leserbeirat traf sich jetzt erstmals in der neuen WAZ-Lokalredaktion an der Osterfelder Straße 13. Unser Foto zeigt: Cornelia Dijkhuizen, Michaela Lobert-Muschiol, René Heyse, Petra Hötling (1. Reihe v.l.), Martin Kohlhaw, Daniel Borowiak, Harald Uschmann und Martin Antonin (Reihe dahinter v.l.)
Der neue Leserbeirat traf sich jetzt erstmals in der neuen WAZ-Lokalredaktion an der Osterfelder Straße 13. Unser Foto zeigt: Cornelia Dijkhuizen, Michaela Lobert-Muschiol, René Heyse, Petra Hötling (1. Reihe v.l.), Martin Kohlhaw, Daniel Borowiak, Harald Uschmann und Martin Antonin (Reihe dahinter v.l.)
Foto: Funke Foto Services
Am Dienstag traf sich der neue Leserbeirat erstmals in der Redaktion an der Osterfelder Straße. Für zwei Jahre begleitet er das journalistische Team.

Bottrop..  Seit Dienstag sind wir wieder komplett: Da trat nämlich unser neuer zehnköpfiger Leserbeirat (ein Mitglied -- Christian Bicker – war verhindert) erstmals in unseren neuen Redaktionsräumen an der Osterfelder Str. 13 zusammen. Es ist der vierte Leserbeirat; bereits seit 2008 begleiten Frauen und Männer aus dieser Stadt unsere Arbeit.

Sie lesen unseren Lokalteil besonders genau und geben uns Rückmeldung über das, was ihnen gefällt oder nicht gefällt. Schon oft haben Leserbeiräte Tipps geliefert und Vorschläge gemacht für Themen und Geschichten, die sie gerne in dieser Zeitung lesen wollten. Manchmal haben sie auch selber Texte geschrieben über Themen, die ihnen unter den Nägel brannten. So soll es auch mit unseren „Neuen“ sein, die Redaktionsleiter Michael Friese am Dienstagabend willkommen geheißen hat.

Das erste Treffen diente vor allem dazu, sich miteinander bekannt zu machen, die neuen Redaktionsräume vorzustellen und mehr zu erfahren über die Arbeit der Redaktion, über Layout, Termindruck, über Anzeigen, unseren online-Auftritt Im Westen und in den Sozialen Medien.

Die neuen Mitglieder unseres Leserbeirates

Cornelia Dijkhuizen: „Seit Kindertagen lese ich täglich die WAZ“, hat uns die 54-jährige Krankenschwester verraten. Die Mutter von fünf Kindern – Hobby unter anderem Motorradfahren – interessiert sich als gebürtige Bottroperin für das Stadtgeschehen und die Entwicklung der Stadt.

Martin Antonin: „ Mir liegt die Stadt und die ausführliche und objektive Berichterstattung am Herzen“, so der 52-jährige Diplom Geograph, der sich als „eingefleischten Ruhrpottler und Schalke-Fan“ bezeichnet. Er arbeitet bei einem Wanderreisen-Veranstalter und ist viel unterwegs.

Daniel Borowiak: „Am meisten interessieren mich das Stadtgeschehen und der Lokalsport“, erklärt der Teamleiter in einem Callcenter (28). Er genießt es „in einer schnelllebigen, medialen Welt“ Montagsmorgens, eine „richtige“ Zeitung in der Hand zu halten und den Sportteil zu lesen.

Michaela Lobert-Muschiol: „ Mir liegt viel an dieser Stadt, mit Interesse verfolge ich besonders den Lokalteil“, betont die 1959 in Bottrop geborene Mutter von fünf Kindern zwischen 16 und 25 Jahren. Sie arbeitet bei der ev. Kirche in der Hausaufgabenbetreuung und ist ehrenamtlich tätig.

René Heyse: „Schon bei meinem Vater habe ich gesehen, dass die Zeitung einfach dazu gehört. Ich lese die WAZ als E-Paper“, so der 36-jährige Vater von zwei Kindern, der Ausbilder bei der Berufsfeuerwehr Bottrop ist. Ihn interessieren vor allem die Politik und Wirtschaft in Bottrop.

Harald Uschmann: „Journalistische Erfahrungen habe ich aus grauer Vorzeit – da gab es noch Dinosaurier (zumindest in Feldhausen) – und in der Betreuung von Projekten wie ZEUS“. Der 63-jährige Pensionär war über 30 Jahre Hauptschullehrer und ist vor allem an Schulthemen interessiert.

Petra Hötling: „Ich besuche gerne und oft kulturelle Veranstaltungen vor Ort“, erklärt die Bibliothekarin (52), die bei einer wissenschaftlichen Versandbuchhandlung arbeitet. Ihren Büchereiausweis hat sie aus Protest gegen die „mangelhafte Büchereiarbeit in Bottrop“ zurückgegeben.

Yvonne Beate Küffner: „Ich bin ehrenamtlich Trainer für Frauen mit Einschränkungen (Sport) und gebe Gesangsstunden“, verrät die 41-jährige gelernte Arzthelferin und ausgebildete Sängerin. Außerdem gibt sie Nachhilfeunterricht und macht musikalische Früherziehung.

Martin Kohlhaw: „ Ich interessiere mich sehr für den Wirtschaftsstandort Bottrop und den Lokalsport“, sagt der 48-jährige Berufsschullehrer. In seiner Freizeit ist der Vater von drei Kindern in der Jugendabteilung des VfB Kirchhellen aktiv und leitet dort den Spielbetrieb.

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