Ole von Beust zu Gast bei Brabus

Bottrop: Die Bundesregierung hat erst am Mittwoch beschlossen, die Forschung im Bereich Elektromobilität mit 500 Millionen Euro zu fördern. Auch für die Bottroper Tuning-Experten wird das Thema immer wichtiger. Darüber informierten sich CDU-OB-Kandidat Marc Buchholz und Hamburgs Erster Bürgermeister

Der Elektro-Roadster Tesla und der Smart, der mit Energie aus der Steckdose fährt, faszinierten Hamburgs Ersten Bürgermeister Ole von Beust. Mit CDU-Oberbürgermeisterkandidat Marc Buchholz informierte er sich bei Brabus über alternative Antriebsarten und „Hightech made in Bottrop”.

Kooperation mit der FH

Für Marc Buchholz bieten sich dem Bottroper Unternehmen durch die Ansiedlung der Fachhochschule hervorragende Chancen. „Ich weiß, dass der Rektor auch gern das Thema Elektromobilität anbieten würde”, sagt er und verweist auf die Synergien.

Erste Gespräche laufen

Gespräche in diese Richtung liefen bereits, erklärt Ulrich-Joachim Gauffre´s, Geschäftsleiter Technik von Brabus. „Wir haben erste Informationen ausgetauscht. Klar ist das Thema für uns interessant. Wir haben viele Studenten, die bei uns Praxiserfahrung sammeln. Das würden wir Bottroper Studenten gerne bieten.”

Zukunftsthema

Gauffre´s sieht in der Elektromobilität eine Zukunftstechnik. Er lobte das Förderprogramm der Bundesregierung, die 500 Millionen Euro in die Weiterentwicklung dieses Bereichs investieren will. „Das ist für uns interessant. Für ein Forschungsprojekt haben wir auch Geld beantragt.”

Auf Augenhöhe

Aber auch die klassischen PS-Protze begeisterten den OB-Kandidaten und seinen Gast. Beim Anblick eines Maybachs entfuhr von Beust spontan: „Ich glaube, davon sind in Hamburg zwei Fahrzeuge angemeldet.” Immerhin in dieser Beziehung ist Bottrop auf Augenhöhe mit der Hansestadt. Auch in der Bottroper Kfz-Statistik taucht die Luxuslimousine zweimal auf – angemeldet auf Brabus.

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