Fragebogen zu den Wildbeständen

Der Landesjagdverband NRW ruft alle Jäger und Revierinhaber auf, sich an der diesjährigen Einschätzung des „Wildtier-Informationssystems der Länder“ zu beteiligen.

LJV-Präsident Ralph-Müller-Schallenberg erinnert an die Erhebungen in den Jahren 2006, 2009, 2011 und 2013, die zu „sehr wichtigen Erkenntnissen über das Vorkommen und die regionale Verbreitung von Wildtierarten“ geführt habe, etwa über das Vorkommen von Grau- und Kanadagans, oder die Verbreitung der Neuzugänge in der Wald- und Wildlandschaft wie Nilgans, Marderhund, Waschbär und Mink sowie von Kolkrabe, Wildkatze, Fischotter, Biber und Nutria.

Diese Ergebnisse hätten den Deutschen Jagdverband veranlasst, im Einvernehmen mit den jagdwissenschaftlichen Instituten, die das WILD-Projekt begleiten, im Frühjahr 2015 bundesweit eine erneute „Flächendeckende Einschätzung“ durchzuführen.Der Fragebogen ist in Bezug auf das Revier allgemein gehalten, so dass die Anonymität absolut gewahrt bleibt. Wichtig sei eine repräsentative, also möglichst flächendeckende Beteiligung aller Reviere. Deshalb bittet der Vorsitzende alle Jäger, sich über die Kreisjägerschaften oder die Hegeringe zu beteiligen.

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