Filmforum zeigt ,The Imitiation Game’

70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wirft die Katastrophe immer noch ihre Schatten auf Europa und animiert Kulturschaffende, sich mit den Ereignissen von damals auseinander zu setzen. In „The Imitation Game“, der ab Donnerstag im Filmforum an der Blumenstraße zu sehen ist und der bereits jetzt zu einem der besten Filme des Jahres zählt, erzählt Regisseur Morten Tyldum die spannende Geschichte über einen Mann, dessen Arbeiten und Verdienste bis vor einigen Jahren völlig unbekannt waren. Schauspieler Benedict Cumberbatch spielt darin den englischen Forscher Alan Turing, der den deutschen Code Enigma, der verschlüsselt die Funksprüche der Wehrmacht und Marine übermittelt, knackt. Turing ist nicht nur genial, sondern auch schwul, was nicht nur im damaligen England als Vergehen gilt, das mit Haftstrafen belegt ist. Der Film zeigt eindrucksvoll auch das Scheitern des Menschen Alan Turing an seinem Sosein.

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