World Factory nimmt allmählich Fahrt auf

Bochums wirtschaftliche Zukunft hängt nach der Überzeugung vieler Experten vom erfolgeichen Transfer von Wissen in das Wirtschaftsleben und von der Umwandlung akademischer Ideen in reale Produktion und Arbeitsprozesse ab. Die vor zwei Jahren erdachte und vom früheren Rektor der Ruhr-Uni, Prof. Elmar Weiler, vorangetriebene Idee der World Factory soll dies möglich machen.

Nachdem es etwas ruhig geworden ist um die World Factory, kommt sie nun offenbar in Bewegung. In einigen Wochen wird im Universitätsforum die zentrale Beratungsstelle für Gründer ihre Arbeit aufnehmen. Außerdem geht die Entwicklung der vor einigen Monaten erworbenen früheren Wollschläger-Firmenzentrale zur universitären Lern- und Produktionswerkstatt weiter.

Und auch bei der möglichen Gründung eines Technologiezentrums, der dritten World-Factory-Säule, auf dem Areal Mark 51°7, der ehemaligen Opel-Fläche in Laer, sieht Uni-Prorektor Prof. Dr. Andreas Ostendorf vielversprechende Ansätze. Im Interview mit der WAZ erklärt er die Idee von der World Factory und skizziert die notwendigen Schritte zur ihrer erfolgreichen Umsetzung.

 
 

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