VfL Bochum startet gegen Paderborn in die neue Saison

Nathanael Ullmann
Erich und Ursula Perner sehen auf eine Graffiti-Wand hinter der Ostkurve des Rewirpowerstadions an der Castroper Straße am Freitag, den 24. Juli 2015 in Bochum. In dem Stadion spielt Zweitligist VfL Bochum.
Erich und Ursula Perner sehen auf eine Graffiti-Wand hinter der Ostkurve des Rewirpowerstadions an der Castroper Straße am Freitag, den 24. Juli 2015 in Bochum. In dem Stadion spielt Zweitligist VfL Bochum.
Foto: Ingo Otto / Funke Foto Services
Eine Platzierung im oberen Bereich wäre wegen der finanziellen Lage wünschenswert. Hoffnungen werden in den Trainer gesetzt. Start ist in Paderborn.

Bochum. Gespielt haben sie am Ende gut, nur die Platzierung ließ zu wünschen übrig. In der vergangenen Zweitliga-Saison musste sich der VfL Bochum noch mit dem elften Platz in der Zweiten Bundesliga zufrieden geben, in der kommenden Spielzeit soll es, zumindest nach Meinung der Fans, deutlich höher hinauf gehen. Eine bessere Platzierung wäre auch für die Finanzen des Klubs, der im TV-Ranking unbedingt Boden gutmachen muss, ein Segen.

Einer der VfL-Hoffnungsträger ist Trainer Gertjan Verbeek, der seit Anfang des Jahres dabei ist und einen temporeichen Offensiv-Fußball spielen lässt. Auch in den Testspielen vermochte der VfL Bochum damit zu überzeugen. Lediglich eine Niederlage handelte sich der Zweitligist ein und bezwang sogar Borussia Dortmund mit 2:1.

Am Sonntag geht es bei Null wieder los, für den VfL Bochum mit der schwierigen Aufgabe beim Bundesliga-Absteiger SC Paderborn. Zwar sprechen die Ostwestfalen offiziell nicht von der Rückkehr ins Oberhaus, ein anderes Ziel aber ist für einen ehemaligen Erstligisten gar nicht darstellbar.