Bochum

Vergewaltigungen an Ruhr-Uni: Polizei geht über 100 Hinweisen nach, ein Verdächtiger muss DNA-Probe abgeben

Auf der Überführung der Max-Imdahl-Straße überraschte der Täter die junge Frau. Im Hintergrund ist das Uni-Center zu sehen.
Auf der Überführung der Max-Imdahl-Straße überraschte der Täter die junge Frau. Im Hintergrund ist das Uni-Center zu sehen.
Foto: Alexander Keßel / FUNKE Fotoservices
  • Polizei Bochum geht über 100 Hinweisen nach
  • Ein Tatverdächtiger musste eine Speichelprobe abgeben
  • Im Anschluss wurde er wieder freigelassen

Bochum. Nach den Vergewaltigungen an der Ruhr-Uni geht die Bochumer Polizei mehr als 100 Hinweisen aus der Bevölkerung nach: Einer davon führte die Beamten zu einem Mann, der dem Phantombild des Täters sehr ähnlich sieht.

Die Polizei griff ihn in der Hustadt auf. Dort musste er eine Speichelprobe abgeben. Das Ergebnis der Analyse wird in den kommenden Tagen erwartet. Er wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.

Polizei sucht weiter den Täter

„Wir nehmen die Hinweise sehr ernst und gehen jedem einzelnen nach", erklärt Polizeisprecher Marco Bischoff auf Anfrage. Dies werde noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn du glaubst noch Hinweise auf den Täter zu haben, kannst du dich weiterhin an die Polizei Bochum wenden: 0234 909-4441. (ds)

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