Venen-Experten stehen heute für Fragen bereit

Schmerzhafte, geschwollene und schwere Beine, starker Juckreiz und nächtliche Wadenkrämpfe können Anzeichen für ein Venenleiden sein. Höchste Zeit, einen Facharzt aufzusuchen. Denn oftmals bereiten krankhaft veränderte Venen lange Zeit kaum oder gar keine Beschwerden. Wie wichtig es daher ist, frühzeitig auf seine Beine zu achten und erste Symptome ernst zu nehmen, vermittelt am heutigen Mittwoch eine WAZ-Telefonsprechstunde.

Bevor die AOK und das Gerther Venenzentrum am 3. März von 9 bis 18.30 Uhr in der Sparkasse Wattenscheid-Mitte den 16. Bochumer Venentag veranstalten, beantworten vier Experten heute Nachmittag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr die Fragen der WAZ-Leserinnen und -Leser.

Wie kann man schweren und müden Beinen vorbeugen? Was kann bei Schwellungen und Spannungsgefühlen der Beine helfen? Welche Therapien und Operationen sind bei Besenreisern und Krampfadern angeraten? Die Antworten kennen die beiden Leitenden Ärzte des Venenzentrums Bochum, Prof. Dr. Markus Stücker und Prof. Dr. Achim Mumme. Sie geben Auskunft zu allen medizinischen Fragen rund um die Venengesundheit. Am Leser-Telefon sitzen zudem AOK-Pressesprecher Jörg Jockisch, der Tipps zur Vorbeugung bereit hält, und Udo Zimmer, als Handelsvertreter Fachmann für Kompressionsstrümpfe.

Ihre Gesprächspartner und die Rufnummern bei der WAZ-Sprechstunde heute auf einen Blick:
– Prof. Dr. Markus Stücker:
0234/95 87 266
– Prof. Dr. Achim Mumme:
0234/95 87 633
– Jörg Jockisch (AOK):
0234/95 87 643
– Udo Zimmer: 0234/95 87 646

 

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