Bochum

Skurriler Gerichtsprozess: Bochumerin (22) soll Hund geraubt haben, der ihr selbst vorher gehört hat

Eine Bochumerin soll eine französische Bulldogge geraubt haben. (Symbolbild)
Eine Bochumerin soll eine französische Bulldogge geraubt haben. (Symbolbild)
  • Eine Bochumerin (22) musste sich am Dienstag vor dem Jugendgericht verantworten
  • Der Vorwurf: Sie soll gewaltsam eine französische Bulldogge namens Cookie an sich genommen haben
  • Der Hund gehörte vorher ihr selbst

Bochum. Eine Bochumerin (22) musste sich am Dienstag vor dem Jugendgericht verantworten, weil sie gewaltsam eine französische Bulldogge namens Cookie an sich genommen haben soll. Das berichtet aktuell die WAZ.

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Demnach sei „Cookie“ ein Welpe der Hündin der Angeklagten und von der Besitzerin an eine Frau aus Bergkamen verkauft worden. Kurz nach dem Kauf soll es aber Probleme gegeben haben. Der Hund habe „angefangen zu spinnen“ und sei aufgedreht gewesen, wie die Käuferin sagt.

Am 21. Januar 2017 soll die Angeklagte dann zur Wohnung der Käuferin gefahren sein und sturmgeklingelt haben. Nachdem der Käuferin die Haustür gegen den Kopf gestoßen worden sei, habe die Angeklagte den Hund an sich genommen.

Angeklagte war bereits wegen Betruges verurteilt

Wo der Hund heute ist, ist unklar. Das Gericht hat laut WAZ den Prozess eingestellt, weil die Aussage der Käuferin nicht frei von Zweifeln war. Die Angeklagte wurde bereits 2017 wegen achtfachen Betruges zu Sozialstunden verurteilt. (jp)

 
 

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