Bochum

Schauspielhaus Bochum: Sex, Orgien, Perversion! Zuschauer ekeln sich vor diesem Stück und verlassen Theater vorzeitig

Während des Theaterstücks „Die Philosophie im Boudoir“ im Schauspielhaus Bochum verließen die Zuschauer scharenweise die Vorstellung.
Während des Theaterstücks „Die Philosophie im Boudoir“ im Schauspielhaus Bochum verließen die Zuschauer scharenweise die Vorstellung.
Foto: Birgit Hupfeld

Bochum. Kuriose Szenen im Schauspielhaus Bochum!

Am Samstagabend verließen viele Menschen vorzeitig die Aufführung „Die Philosophie im Boudoir“, wie die WAZ (Bezahlinhalt) berichtet. Den Zuschauern war das Theaterstück wohl zu anrüchig.

Schauspielhaus Bochum: De Sade empört auch heute noch

Das Stück basiert auf einem Werk von Marquis de Sade, einem französischen Adligen aus dem 18. Jahrhundert.

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De Sade wurde für seine radikalen Romane bekannt, in denen er seinen ausgefallenen sexuellen Neigungen vollen Ausdruck verlieh und mit seinen Beschreibungen ins Extreme ging. Der Bergriff Sadismus hat seinen Ursprung im Namen des Schriftstellers.

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Die Zuschauer wurden mit perversen Bildern und Dialogen konfrontiert

In „Die Philosophie im Boudoir“ wurden die Zuschauer mit der Geschichte einer 15-jährigen Klosterschülerin Eugénie konfrontiert, die durch eine Gruppe Adliger extremen sexuellen Praktiken ausgesetzt wird.

Dabei muss die Darstellung und der Grad der Perversion für die Zuschauer so unerträglich gewesen sein, dass viele den Saal im Laufe der Vorstellung verlassen haben. Das Publikum hielt den Orgienszenen und Diskussionen über diverse Körperöffnungen nicht stand.

Ein provokantes Theaterstück

Das Stück läuft im Schauspielhaus Bochum am 27. und 31. Dezember und einige weitere Tage in Januar. Weitere Informationen zum Theaterstück auf WAZ.de.

 
 

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