RVR finanziert Querungshilfe auf der Industriestraße

Werne/Laer.  Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat in ihrer jüngsten Sitzung die Förderung für den Bau einer Querungshilfe an der Industriestraße beschlossen. Damit soll der Übergang an der Industriestraße zwischen der Kolonie Am Koppstück, Hellbrüggenweg, Wiethofweg und dem Bereich des Ümminger Sees für Fußgänger und Radfahrer sicherer gemacht werden.

„Ich freue mich, dass der Regionalverband Ruhr unserem Wunsch gefolgt ist und jetzt der Bau mit Unterstützung des Landes ermöglicht werden kann“, erklärt Dirk Meyer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bezirk Ost. „Wir hatten schon vor zwei Jahren dieses Projekt vorgeschlagen, dazu gab es mit der Bochumer Verwaltung auch einen Ortstermin. Allerdings ist eine Finanzierung aus rein städtischen Mitteln nicht möglich“, so Meyer. Die Finanzmittel für diese Maßnahme stammen aus dem „Förderprogramm Nahmobilität“ des Landes NRW. Beantragt wurde diese Maßnahme von der Stadt Bochum auf Initiative der Fraktionen von SPD und Grünen in der Bezirksvertretung Ost in 2014.

„Der Bau des Radwegs Parkway Emscher-Ruhr durch Werne-Vollmond und Laer ist von regionaler Bedeutung. Wir müssen einen Blick drauf haben, dass der Lückenschluss zwischen dem Radweg in die einzelnen Stadtteile gelingt. Und genau das ist bei diesem Projekt der Fall“, freut sich auch SPD-Ratsmitglied Stephan Kosel für die Stadtteile Vollmond und Laer.