Mann soll 1,2 Millionen am Pfandautomaten erbeutet haben - diese Strafe hat er bekommen

Der Angeklagte soll von dem groß angelegten Betrug nicht viel mitbekommen haben.
Der Angeklagte soll von dem groß angelegten Betrug nicht viel mitbekommen haben.
Foto: imago stock&people / imago/Karina Hessland

Verfahren um Millionen-Betrug eingestelllt

Der angeklagte Mann aus Castrop-Rauxel war nur ein Strohmann

Er muss nun 3.000 Euro zahlen

Es ging um 1,2 Millionen Euro, die ein Mann (27) aus Castrop-Rauxel unberechtigterweise als Pfandgeld eingenommen hatte. Seit Mittwoch stand er deswegen vor dem Bochumer Landgericht. Wie die WAZ jetzt berichtet, wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt.

Demnach sind die Richter der Meinung, dass der frühere Geschäftsführer einer Getränkefirma in Bochum und Herne nicht der Strippenzieher war, sondern nur „ein Strohmann gewesen sei“. Der 27-Jährige Artur K. muss nun 3.000 Euro zahlen.

• Mehr Themen:

Schlammschlacht um Naketano! Gründer vor Gericht – ist das der Grund für das Aus des Essener Modelabels?Witten: Tödlicher Streit um Wodka-Flasche - Tatverdächtiger (25) stellt sich der Polizei!

• Top-News des Tages:

Massenschlägerei in Essen - 14-Jähriger schlägt Polizisten ins Gesicht, mehr als ein Dutzend Streifenwagen im Einsatz

Junge geht in vermeintlichem McDonald’s-T-Shirt zur Schule – Ein pikantes Detail übersieht er aber

-------------------------------------

Er habe von dem Betrug in Millionenhöhe kaum etwas mitbekommen, nur einen Gehilfenlohn erhalten und den habe er auch versteuert, schreibt die .

Den Automaten solle er so manipuliert haben, dass er die Flaschen mehrfach einlesen konnte und sie so bei der Getränkeindustrie abgerechnet hat. (jk)

Den ganzen kannst du hier nochmal nachlesen.

 
 

EURE FAVORITEN