Ostpark: Auch CDU Altenbochum sieht Optimierungsbedarf

Altenbochum..  Mit dem Thema „Ostpark – Neues Wohnen“ hat sich in den letzten Wochen auch der CDU-Ortsverband Altenbochum beschäftigt. Wie berichtet sollen mehr als 1000 neue Wohneinheiten vor allem in Altenbochum, aber auch in Laer entstehen. Die CDU stößt sich vor allem daran, dass zahlreiche Mehrfamilienhäuser in bis zu vierstöckiger Blockbauweise vorgesehen sind.

Die Altenbochumer Union fordert, dass hier jungen Familien Bauland für Ein- und Zweifamilienhäuser angeboten wird, dass der Sportplatz in Laer belassen wird, wo er sich heute befindet, und dass zum Sheffieldring hin ein möglichst breiter Geländestreifen als Schallschutz gegenüber dem Neubaugebiet aufgeforstet wird. Außerdem müsse die ev. Fachhochschule dringend weiteren Raum für die erforderliche Erweiterung sowie für Parkplatzflächen erhalten zur Entschärfung der aktuellen unzumutbaren Parkraumsituation. Bezweifelt werden von der CDU die Erhebungen der Stadt, wonach für mehr als 1000 Familien Wohnraum vermarktet werden kann, besonders auch im Umfeld der sehr lärmintensiven Stadtautobahn.

Anwohner sind verwundert

Die CDU Altenbochum begrüßt, dass sich in diesen Tagen die Anwohner des Eichendorffweges zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben (wir berichteten). Diese ist jedoch überrascht, dass die Bezirksvertreter im Osten einen Änderungsantrag zum Rahmenplan im Sinne des LFC Laer auf den Weg gebracht haben, von den Parteien in Mitte in Sachen Eichendorffweg jedoch nichts zu hören ist. „Das wundert uns schon“, sagt Ulrich Winkler, zumal der Rahmenplan jetzt gleich in mehreren Ausschüssen weiter diskutiert werde.

 

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