Bochum

Bombe in Bochum vermutet: Doch stattdessen entdeckt der Kampfmittelräumdienst DAS

Der vermutete Kampfmittelfund in Bochum hat sich nicht bestätigt. Stattdessen entdeckte ein Experte etwas ganz anderes.
Der vermutete Kampfmittelfund in Bochum hat sich nicht bestätigt. Stattdessen entdeckte ein Experte etwas ganz anderes.
Foto: Feuerwehr Bochum/ Montage DER WESTEN

Bochum. Seit 15 Uhr herrschte Ungewissheit darüber, was sich an der Abriss-Baustelle des alten Amtsgerichts in Bochum in der Erde verbirgt.

Bei Baggerarbeiten ist ein metallischer Gegenstand entdeckt worden. Dabei hätte es sich nach ersten Erkenntnissen um ein Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg handeln können. Zwischenzeitig stand die Frage im Raum: Fliegerbombe oder Handgranate, was verbirgt sich unter der Erde?

Kampfmittelfund in Bochum: Bombe oder Handgranate?

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg wurde alarmiert. Gegen 18 Uhr traf ein Experte ein, um den Gegenstand zu begutachten. „Erst dann ist eine abschließende Einschätzung des Gegenstandes und zu weiteren Maßnahmen möglich“, meldete die Polizei Bochum.

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Doch gegen 18.30 Uhr folgte Entwarnung. In der Erde verbarg sich kein Kampfmittel, sondern ein harmloses Metallrohr eines alten Brunnenschachtes. „Alle Absperrmaßnahmen werden aufgehoben!“, meldet die Polizei Feuerwehr. (mb)

 
 

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