Initiative Pro Feld gründet sich als Verein

Ost..  Um ihre Arbeit auf eine rechtssichere Basis zu stellen, haben Gründungsmitglieder der Bürgerinitiative Pro Feld jetzt einen Verein gegründet. Der Verein soll eingetragen werden und den Namen tragen „Bürgerinitiative Pro Feld“.

Ziel ist, eine mögliche Bundesstraße vom Opelwerk III zur A40 (inklusive Gewerbegebiet) zu verhindern. Diese würde nämlich mitten durch ein Landschaftsschutzgebiet, das Werner Feld, führen.

Grund für die Vereinsgründung sei, dass eine kurzfristige Entscheidung in Bezug auf die Nordvariante nicht zu erwarten und damit die Bedrohung für das Werner Feld nicht vom Tisch sei. „Wir richten uns auf eine längere Zeit der intensiven kontinuierlichen Arbeit ein“, so die neu gewählte Vorsitzende Beate Scheffler. Weiter erklärt sie: „Für diese Arbeit brauchen wir einen festen Stamm an aktiven Mitgliedern, klare Arbeitsstrukturen und Verantwortlichkeiten sowie gewählte Vertreter auch nach außen.“ Der Verein wird nun auch die Gemeinnützigkeit beantragen. Fast alle Gründungsmitglieder der Bürgerinitiative sind auch Gründungsmitglieder des Vereins „Bürgerinitiative ProFeld“, so dass die Kontinuität gewahrt bleibt.

Gewählt wurden bei der Gründungsversammlung: Vorsitzende Dr. Beate Scheffler, Stellvertreter Michael Zechner; Kassierer: Peter Scheffler, Schriftführer: Rainer Grüne-Rosenbohm. Beisitzer: Petra Heinz, Jens Maack, Michael Prinz. Mit Petra Heinz, Michael Zechner und Jens Maack gehören auch drei Lütgendortmunder zum Vorstand. „Wir wünschten uns eine ebenso gute Zusammenarbeit zwischen den Kommunalpolitikern“, so Scheffler.

 
 

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