Bochum

Im Video: Das sind die niedlichen Erdmännchen-Jungen im Tierpark Bochum

Zuckersüß! Das sind die Erdmännchen-Jungen im Tierpark Bochum

Es gibt brandneue Bewohner des Tierparks Bochum - und sie sind zuckersüß. Drei Erdmännchen-Junge sind dort vor etwa vier Wochen zur Welt gekommen. Schon jetzt sind die Drillinge während der Osterferien eine echte Attraktion des Parks.

Es gibt brandneue Bewohner des Tierparks Bochum - und sie sind zuckersüß. Drei Erdmännchen-Junge sind dort vor etwa vier Wochen zur Welt gekommen. Schon jetzt sind die Drillinge während der Osterferien eine echte Attraktion des Parks.

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Bochum. Es gibt brandneue Bewohner des Tierparks Bochum - und sie sind zuckersüß. Drei Erdmännchen-Junge sind dort vor etwa vier Wochen zur Welt gekommen. Schon jetzt sind die Drillinge während der Osterferien eine echte Attraktion des Parks.

Pressesprecherin Miriam Kreimeyer sagt: „Zum ersten Mal haben wir sie am 22. März gesehen. Sie werden jetzt noch gesäugt, aber fressen auch schon fleißig mit.“

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Erdmännchen sind Raubtiere und fressen kleinere Säugetiere. „Sie kommen aus Afrika, da fressen sie auch Skorpione oder kleine Schlangen. Bei uns bekommen sie Küken und Mehlwürmer. Manchmal fressen sie auch Pflanzliches.“

Wie Kreimeyer weiter erklärt, können Erdmännchen-Weibchen zweimal pro Jahr Junge zur Welt bringen. Schon im vergangenen Jahr gab es Junge im Tierpark - da blieb es aber bei einem Wurf.

Erdmännchen-Drillinge nicht selten

„Wir haben da natürlich auch nicht so wirklich Einfluss drauf, weil sie eben ihr ganzes Gängesystem selbst anlegen. Was dann da unten passiert, das wissen wir nicht.“ Drillinge seien dabei nicht selten. Meistens kämen aber Zwillinge zur Welt. Durch den Nachwuchs ist die Gruppe nun auf zehn Mitglieder angewachsen. Der Schutz der Jungen hat dabei für die gesamte Familie höchste Priorität.

Gewährleistet wird der Schutz unter anderem dadurch, dass Erdmännchen für alle möglichen Gefahren einen individuellen Ruf und insgesamt ein sehr komplexes Kommunikationssystem haben, erklärt Miriam Kreimeyer. „Man hat auch herausgefunden, dass die Tiere sich trotz Entfernung an der Stimme erkennen können und einzelne Gruppen haben sogar verschiedene Dialekte.“

 
 

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