Bochum

Feuerwehr eilt zu Brand bei Opel in Bochum – Dann überschlagen sich die Ereignisse

Einsatzkräfte löschen einen Brand im Opel-Zentrallager in Bochum.
Einsatzkräfte löschen einen Brand im Opel-Zentrallager in Bochum.
Foto: Feuerwehr

Bochum. Alarm im Opel-Zentrallager in Bochum-Langendreer am Samstagmittag. Um 13:02 erreichte die Feuerwehr ein Notruf: Eine 30.000-Volt-Anlage stehe in Flammen. Sofort eilten 38 Einsatzkräfte zum Brandort.

Unter dem Einsatz von Atemschutzmasken und Wärmebildkameras verschafften sich die Feuerwehrleute Zugang zu der völlig verrauchten Stromanlage. Nachdem der Betreiber die Anlage vom Netz genommen hatte, begannen die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten. Anschließend wurde das Gebäude mit Hochleistungslüftern von Rauch befreit. Verletzt wurde zum Glück niemand.

In der Zwischenzeit gingen zwei weitere Notrufe bei der Feuerwehr ein.

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Fehlalarm löst Großeinsatz aus

Nur sieben Minuten nach dem Alarm bei Opel meldete ein Anrufer einen Kellerbrand in einem Haus an der Straße An der Laake in Bochum-Langendreer. Weil angeblich mehrere Personen gefährdet seien, machten sich 34 weitere Einsatzkräfte auf den Weg nach Langendreer.

Doch vor Ort stellte die Feuerwehr fest: Es brennt überhaupt nicht. Der Anrufer hatte lediglich die Abgase einer neu eingebauten Heizungsanlage falsch gedeutet.

Der nächste Fehlalarm

Um 13:43 Uhr der nächste Alarm. Dieses Mal löste ein Rauchmelder in der Straße Zum Schubertweg in Bochum-Wattenscheid aus. Doch auch hier handelte es sich um einen Fehlalarm.

Die Einsatzkräfte gehen davon aus, dass der Rauchmelder durch aufgewirbelten Staub ausgelöst haben muss.

 
 

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