Bochum

Bochumer (34) nahe der A40 niedergestochen – Tatverdächtiger (36) in Untersuchungshaft

In der Nähe der A40-Auffahrt in Bochum-Hamme entdeckten Passanten den schwer verletzten Mann. (Archivbild)
In der Nähe der A40-Auffahrt in Bochum-Hamme entdeckten Passanten den schwer verletzten Mann. (Archivbild)
Foto: Volker Hartmann/FUNKE Foto Services

Bochum. Der niedergestochene Bochumer (34), der am Freitagmorgen gegen vier Uhr an der Wattenscheider Straße in Bochum-Hamme (nahe der Auffahrt zur A40) gefunden wurde, ist nicht mehr in Lebensgefahr.

Ein Tatverdächtiger (36) sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Das teilen Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

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Passanten fanden den lebensgefährlich verletzten Mann

Zwei Personen hatten den stark alkoholisierten 34-Jährigen gefunden, der auf dem Gehweg der Wattenscheider Straße lag und schwere Stichverletzungen hatte.

Notoperation in Bochumer Krankenhaus nötig

Nach einer Not-OP in einem Bochumer Krankenhaus schwebte der Mann am Samstag nicht mehr in Lebensgefahr und konnte einen Tatverdächtigen nennen: einen 36-Jährigen, ebenfalls aus Bochum und dem Opfer bekannt.

Offen war bis dato auch noch, ob Tatort und Fundort der selbe waren. Dass dies so ist, steht jetzt laut Polizei und Staatsanwaltschaft fest.

U-Haft wegen versuchten Totschlags

Am Samstagnachmittag nahm die Polizei den 36-Jährigen fest.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter nun Haftbefehl gegen den Mann – wegen versuchten Totschlags. (lin)

 
 

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