Bochum: Mann (32) stirbt kurz nach Corona-Impfung – Obduktion ergibt keinen Zusammenhang

Vektor, Totimpfung, mRNA? Diese Impfstoff-Arten gibt es

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Diese Impfstoff-Arten gibt es und so funktionieren sie.

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Der Tod eines erst 32-jährigen Bochumers kurz nach seiner Corona-Impfung sorgt für Bestürzung. Es habe einige Anfragen bei der Stadt Bochum zu dem tragischen Vorfall gegeben, heißt es gegenüber unserer Redaktion bei der Polizei.

Die Staatsanwaltschaft Bochum ordnete eine Obduktion des Leichnams an.

Bochum: Obduktion bringt Klarheit - kein Zusammenhang mit Corona-Impfung

Der Bochumer war am Samstag gestorben. Die Obduktion fand nun am Dienstag statt und kam zu dem Ergebnis, dass der 32-Jährige eines natürlichen Todes verstorben ist. Die Impfung habe keinen Einfluss auf die Todesursache gehabt.

Obduktionen nach Corona-Impfungen auch in Köln und Hattingen

Auch in Köln gab es Anfang Februar drei Fälle, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durch das rechtsmedizinische Institut untersucht wurden. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ teilte ein Behördensprecher mit, dass die Verstorbenen obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“.

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Laut Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, handelte es bei allen „um erheblich vorerkrankte Personen“. Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung jeweils an einer schweren Lungenentzündung, eine weitere an einer Hirnblutung gestorben.

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Ebenso gab es Obduktionen nach zwei Todesfällen im Altenheim St. Mauritius in Hattingen. Die beiden Geimpften hier waren 99 und 93 Jahre alt, berichtete die „WAZ“. Sie verstarben noch am selben Tag, wenige Stunden nach ihrer Impfung.

Das sind die häufigsten Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen

Mittlerweile ist bekannt, dass es recht harmlose Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen geben kann, insbesondere nach der zweiten Impfdosis. Das ergab eine Studie unter Geimpften mit dem Biontech/Pfizer-Mittel im Alter von 18 bis 64 Jahren des „Centers for Disease Control and Prevention“ in den USA. Die häufigsten Nebenwirkungen sind demnach:

  • Müdigkeit (59,4 Prozent)
  • Kopfschmerzen (51,7 Prozent)
  • Muskelschmerzen (37,3 Prozent)
  • Schüttelfrost (35,1 Prozent)
  • Fieber (15,8 Prozent)
  • Durchfall (10,4 Prozent)

Derweil könnte schon bald ein weiterer Corona-Impfstoff in der EU zugelassen werden. Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson beantragte nun die Zulassung.