Bochum

Bochum: Stadt muss eingreifen, weil DIESE Schrottimmobilie für Fußgänger gefährlich wird

In dieser Immobilie sieht die Stadt Bochum eine Gefahr für Fußgänger und Autofahrer.
In dieser Immobilie sieht die Stadt Bochum eine Gefahr für Fußgänger und Autofahrer.
Foto: Hans Blosse; Stadt Bochum (Montage: DER WESTEN)

Bochum. In dieser Immobilie sieht die Stadt Bochum eine Gefahr für Fußgänger und Autofahrer.

Die Rede ist von einem Gebäude an der Friedrich-Ebert-Straße in Bochum-Wattenscheid, das von der Stadt als „Schrottimmobilie“ bezeichnet wird. Die Fassade des Hauses beginnt zu bröckeln.

Bochum: Gefahr! Von diesem Haus könnten Fassadenteile auf die Straße stürzen

Es bestehe die Gefahr, dass Teile der Fassadenplatten des Gebäudes auf die Straße fallen „könnten und auch werden“, betonte Stadtsprecher Thomas Sprenger gegenüber DER WESTEN. Um zu verhindern, dass herabfallende Trümmer Fußgänger verletzen oder Fahrzeuge beschädigen, will die Stadt das Haus nun einrüsten lassen.

Auch eine Teilsperrung der Fahrbahn vor dem Haus ist laut Stadt notwendig und „das einzige Mittel, der Gefahr herabstürzender Teile sofort zu begegnen“.

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Bisher verlief vor Ort und Stelle noch alles glimpflich. „Gott sei Dank hat es bisher noch keine Personen- und Fahrzeugschäden gegeben“, teilte Sprenger auf Anfrage von DER WESTEN mit.

Straße soll für Fußgänger weiter passierbar bleiben

Für Fußgänger wird die Stelle in der Friedrich-Ebert-Straße durch die Einrüstung jedoch nicht unpassierbar. Die Stadt will so vorgehen, dass Passanten das Haus geschützt passieren können.

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Der Eigentümer der „Schrottimmobilie“ wird angeschrieben und muss die Kosten für die Einrüstung tragen. Wie hoch diese ausfallen werden, könne die Stadt Bochum noch nicht einschätzen. Das historische Gebäude hat eine der stadtbildprägenden Fassaden in Wattenscheid. (at)

 
 

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