Bochum

Bochum: Mann ohne Schutzmaske aus Zug geworfen – wenig später rächt er sich brutal

Ein Mann wurde in Bochum aus dem Zug geworfen, weil er keine Schutzmaske trug. Wenige Stunden später traf nahm er brutal Rache. (Symbolbild)
Ein Mann wurde in Bochum aus dem Zug geworfen, weil er keine Schutzmaske trug. Wenige Stunden später traf nahm er brutal Rache. (Symbolbild)
Foto: imago images / Future Image

Bochum. Schockierender Vorfall in Bochum!

Im Öffentlichen Personen-Nahverkehr und in den Zügen der Deutschen Bahn herrscht seit einigen Wochen eine Maskenpflicht. Die Maßnahme soll gerade in den mitunter beengten Räumen die Infektionsgefahr senken. In Bochum wurde einem Mann ohne Mundschutz die Zugfahrt nun verwehrt. Wenige Stunden später schlug er brutal zu und nahm Rache!

Bochum: Mann wird aus Zug geworfen

Der Mann wollte am Montag mit zwei weiteren Männern in Bochum-Riemke in einen Zug einsteigen, trug aber keine dafür vorgeschriebene Mund-Nasenmaske.

Deshalb hat ein 39-jähriger Zugbegleiter ihn von der Fahrt ausgeschlossen – woraufhin alle drei Männer nicht einstiegen und am Gleis stehen blieben.

Männer lauern Zugbegleiter auf

Einige Stunden später kam es zum unangenehmen Wiedersehen der Beteiligten am Bahnhof Wanne-Eickel. Als der Zugbegleiter vor dem Bahnhofsgebäude stand, traf er dort plötzlich auf den Mann, dem er am Morgen die Zugfahrt verwehrt hatte.

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Dieser erkannte den 39-Jährigen, beleidigte ihn und schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Ein weiterer unbekannter Mann kam dazu, griff den Zugbegleiter ebenfalls an – bis er schließlich zu Boden ging.

Erst als ein Zeuge auf die Gruppe zukam, ließen die Männer von ihrem Opfer ab.

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Der 39-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er seinen Dienst abbrechen und sich in ärztliche Behandlung begeben musste.

Die Bundespolizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet. (kv)

 
 

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