Bochum

Bochum: Pimp my Bermuda3Eck! Partymeile soll grundlegend verändern werden – das ist der Plan

Das ist das Bermudadreieck

Es ist die meistbesuchte Partymeile im Ruhrgebiet: Das Bermudadreieck. Doch wie kam es dazu?

Es ist die meistbesuchte Partymeile im Ruhrgebiet: Das Bermudadreieck. Doch wie kam es dazu?

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Bochum. Das Bermuda3Eck in Bochum ist eine, wenn nicht die berühmteste Partymeile im Ruhrgebiet. 60 Kneipen, Bars und Restaurants auf gerade einmal zwei Quadratkilometern locken jedes Jahr rund vier Millionen Menschen an.

Und wenn es nach der Interessensgemeinschaft Bermuda3Eck geht, könnten es in zehn Jahren noch viel mehr sein.

Bochum: Bermuda3Eck soll grundlegend verändert werden

Die Eigentümer und Gastronomen wollen das Kneipenviertel zu einem europäischen Szeneviertel machen, haben dafür das Arbeitspapier „Vision Bermuda3Eck 2030“ ans Rathaus Bochum übergeben. Das berichtet die „WAZ“.

Das Ziel: Ein Stück vom Millionen-Kuchen abbekommen, der im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) in die Innenstadt von Bochum fließen wird.

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„Vision Bermuda3Eck 2030“ beinhaltet verschiedene ausgearbeitete Szenarien, wie man das Viertel durch umfangreiche Maßnahmen noch attraktiver machen könnte.

„Uns geht es um die Weiterentwicklung des Dreiecks“, sagt Mitplaner Edgar Neufeld der WAZ. „Insbesondere wollen wir attraktiver werden für Familien, Kinder und Ältere.“

Das Bermuda3eck in Zahlen

Das Bermuda3eck ist eine der größten Partymeilen im Ruhrgebiet. Wir haben die Daten und Fakten für dich in Zahlen.
Das Bermuda3eck in Zahlen

Bermuda3Eck Bochum soll in „Kultur“, „Kiez“ und „Mainstream“ aufgeteilt werden

Die Grundidee nach unzähligen Stunden Interviews und Workshops: Das Bermuda3Eck soll in drei Teile zerlegt werden. Im Bereich Kultur rund um Rotunde und Konrad-Adenauer-Platz soll eine Kunstszene etabliert werden.

Im „Mainstream“-Teil entlang der Kortumstraße soll ein regelrechter Broadway von Bochum entstehen. Und der „Kiez“ im Bereich Brüderstraße könnte eine Fußgängerzone mit noch viel mehr Außengastronomie werden.

+++ Warum das Bochumer Bermuda3Eck diesen Namen trägt - und was ein Journalist damit zu tun hatte +++

Im September soll die Entscheidung fallen, wer wie viel vom ISEK-Kuchen abbekommt. Dann wird auch klar, wie viel die Mühen des extrem fein ausgearbeiteten Arbeitspapiers der Interessensgemeinschaft gebracht haben.

Noch mehr Infos zur „Vision Bermuda3Eck 2030“ kannst du hier auf WAZ.de nachlesen.

 
 

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