A40-Sperrung zwischen Bochum und Dortmund ab Freitag - letzte Bauphase

Die A40 zwischen Bochum-Werne und Dortmund-Lütgendortmund ist seit September immer wieder wegen Bauarbeiten gesperrt. Am Freitag beginnt die letzte Bauphase. Foto: Hans Blossey
Die A40 zwischen Bochum-Werne und Dortmund-Lütgendortmund ist seit September immer wieder wegen Bauarbeiten gesperrt. Am Freitag beginnt die letzte Bauphase. Foto: Hans Blossey
Foto: Hans Blossey (Symbolbild)
Es ist das vorerst letzte Mal: Ab Freitagabend wird die A40 zwischen Bochum-Werne und Lüdgendortmund noch einmal wegen Bauarbeiten gesperrt, diesmal in Fahrtrichtung Osten. Am Montagmorgen wird die Straße wieder freigegeben. Die Bauarbeiten an der Autobahn laufen seit Mitte September.

Bochum/Dortmund. Da müssen die Autofahrer noch ein letztes Mal durch: Am Freitagabend (27. September) wird die A40 zwischen zwischen Bochum-Werne und Dortmund-Lütgendortmund noch einmal gesperrt. Diesmal in Fahrtrichtung Dortmund. Die Fahrbahn wird erneuert und lärmmindernder Asphalt (offenporiger Asphalt, genannt "OPA") aufgetragen.

Dazu wird der Asphalt 7,5 Zentimeter tief abgefräst und in zwei Schichten wieder aufgebaut. Lärmmindernder Asphalt könne nur durchgängig auf ganzer Fahrbahnbreite eingebaut werden, teilte Straßen NRW mit. Der Ruhrpark bleibt aus Essen kommend erreichbar.

Vierte und letzte Bauphase - Umleitungen empfohlen

Autofahrer sollten folgende Umleitungen nutzen: Ab dem Autobahnkreuz Bochum auf die A43 in Richtung Wuppertal, am Autobahnkreuz Bochum/Witten auf die A44 in Richtung Dortmund/Witten und am Kreuz Dortmund/Witten auf die A45 in Richtung Oberhausen. Alternative: Ab Kreuz Bochum auf die A43 in Richtung Münster, am Kreuz Herne auf die A42 in Richtung Dortmund und am Kreuz Castrop-Rauxel Ost auf die A45 in Richtung Frankfurt.

Mit den Arbeiten, die am Freitag starten, beginnt die vierte und letzte Bauphase zwischen den Anschlussstellen Bochum-Werne und Dortmund-Lütgendortmund.

Am 13. September hatte der Landesbetrieb Straßen NRW mit den Arbeiten begonnen. Die nicht mehr benötigte Brücke "Zechenbahn Amalia" wurde abgerissen. Federführend hierbei war die RWE Service-GmbH. Straßen NRW nutzte die Sperrung, um die Entwässerungsrinnen mit den Straßenabläufen in Fahrtrichtung Dortmund und Essen im Bereich des Mittelstreifens zu regulieren.

Jede Menge Stau

Weitere Sperrungen kamen in den darauffolgenden Wochen - und erwartungsgemäß jede Menge Stau rund um die A40. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf 1.260.000 Euro.

 
 

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