Brühne-Gruppe in der Insolvenz

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Der Betrieb im Kalkwerk Sanssouci läuft während des Insolvenzverfahrens weiter.
Der Betrieb im Kalkwerk Sanssouci läuft während des Insolvenzverfahrens weiter.
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Balve.  Das Insolvenzverfahren über vier Unternehmen der Brühne-Gruppe ist am 1. Januar eröffnet worden. Bei den betroffenen Unternehmen handelt es sich um das Kalkwerk Sanssouci, die H. Brühne Holding Dortmund, H. Brühne Baustoff- und Transport Dortmund sowie die Brühnovia Dortmund. Zum Insolvenzverwalter hat das Amtsgericht Dortmund Rechtsanwalt Achim Thomas Thiele bestellt.

Die Geschäftsbetriebe werden fortgeführt. Geschäftsführung und Insolvenzverwaltung bereiten ein Sanierungskonzept vor, um eine dauerhaft tragfähige Lösung für die Unternehmen zu entwickeln. Parallel werden seit Wochen Gespräche mit potenziellen Investoren geführt.

Die vier Unternehmen der Brühne-Gruppe hatten Ende Oktober vergangenen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Über den ebenfalls gestellten Insolvenzantrag der H. Brühne Umwelttechnik GmbH & Co. KG Dortmund ist bisher nicht entschieden.