Band „Brings“ bringt Kölschrock in die Balver Höhle

Am 31. Oktober wird „Brings“ mit Kölschrock die Konzertbesucher im Felsendom einheizen.
Am 31. Oktober wird „Brings“ mit Kölschrock die Konzertbesucher im Felsendom einheizen.
Foto: WP
  • Am 31. Oktober wird „Brings“ mit Kölschrock die Konzertbesucher im Felsendom einheizen
  • Die Band blickt in diesem Jahr auf ihr 25-jähriges Bestehen zurück
  • „Es gibt nur noch rund 200 Tickets“, heißt es aus dem Festspielvorstand

Balve.. Am 31. Oktober wird „Brings“ mit Kölschrock die Konzertbesucher im Felsendom einheizen. Das Konzert ist fast ausverkauft. Die Band blickt in diesem Jahr auf ihr 25-jähriges Bestehen zurück und feierte den Geburtstag vor wenigen Wochen im ausverkauften Rheinenergiestadion in Köln mit den besten Hits aus einem Vierteljahrhundert.

Als Veranstalter des Konzerts in der Balver Höhle freut sich der Festspielverein über den guten Kartenvorverkauf. 1500 Gäste können das Live-Konzert erleben. „Es gibt nur noch rund 200 Tickets“, heißt es aus dem Festspielvorstand, der zudem darauf hinweist, dass nur Stehplätze zur Verfügung stehen.

Das Konzert beginnt am 31. Oktober um 20.15 Uhr und ist ohne Pause vorgesehen. Einlass auf den Höhlenvorplatz ist um 18.30 Uhr. Dort bewirten die Mitglieder des Festspielvereins die Besucher auch während des Konzerts, das sicherlich nicht nur die fünf Bandmitglieder ins Schwitzen bringen wird. Nach einem Vierteljahrhundert unermüdlicher Livepräsenz und Hits am laufenden Band ist bei dieser Kölner Institution nicht an Rost zu denken. Hits wie „Superjeilezick“, „Halleluja“ und „Polka, Polka, Polka“ sowie eine energiegeladene Bühnenshow werden das Konzert zu einem besonderen Erlebnis machen.

Auftritte mit Legenden wie AC/DC und Tom Petty

Von Anfang an ging es kometenhaft aufwärts bei „Brings“. 1991 erschien „Zwei Zoote Minsche“ zwar in Mundart, aber man hatte es definitiv mit einer Rockband zu tun. Dieser Kurs machte sich bezahlt: Es folgten Auftritte mit Legenden wie AC/DC oder Tom Petty, im Rockpalast und bei Rock am Ring.

So sehr die Band bemüht war, sich vom Treiben des Kölner Karnevals zu emanzipieren, konnte letztendlich nicht verhindert werden, dass früher oder später zusammenwuchs, was zusammen gehört.

Im Jahr 2001 öffnete ein neues Kapitel in der Bandgeschichte. Seit „Superjeilezick“ liefert „Brings“ einen Sessions-Hit nach dem anderen. „Poppe, Kaate, Danze“, „Halleluja“ oder „Kölsche Jung“ sind aus dem Kölner Karneval nicht wegzudenken.

"Brings" weit über Kölner Stadtgrenze hinaus bekannt

Nach 25 Jahren sind die fünf Bandmitglieder längst so etwas wie Chronisten Kölns geworden, und Botschafter weit über die Stadtgrenze hinaus. Menschen tätowieren sich ihre Texte, andere verlieben sich zu „Brings“-Songs oder feiern in der fünften Jahreszeit, dass sich die Balken biegen.

 

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