Neheimer Hospizgespräch über Sorgen und Ängste

Neheim..  Welche Hilfen gibt es, um das eigene Lebensende zu Hause verbringen zu können? Diese Frage stellen sich viele Menschen, die entweder selbst schwer erkrankt sind oder Angehörige in ihrer letzten Lebensphase pflegen. In dieser Situation tauchen viele Sorgen und Ängste auf: Wer hilft mir, wenn ich Schmerzen oder andere Beschwerden habe? Wer ist bei mir, wenn ich nicht mehr alleine sein kann? Wer unterstützt meine Familie und Freunde? Der Ambulante Hospizdienst Sternenweg greift das Thema im Rahmen seiner „Neheimer Hospizgespräche“ auf und zeigt zusammen mit dem Facharzt für Allgemein- und Palliativmedizin Dr. Wilhelm Geldmacher sowie einer Palliativ-Pflegefachkraft allen Interessierten im Raum Neheim, Arnsberg und Sundern auf, welche umfassenden Unterstützungsmöglichkeiten es am Lebensende für eine Versorgung in den eigenen vier Wänden oder im stationären Hospiz Raphael gibt. Auch wer Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst Sternenweg hat, kann sich an diesem Abend informieren und ist herzlich eingeladen.

Das Neheimer Hospizgespräch findet am 20. Januar um 19 Uhr im Ambulanten Hospizdienst Sternenweg, Schulstraße 10 (Eingang hinter dem Haus) in Neheim statt. Rückfragen und Anmeldung beim Sternenweg Elisabeth Kemper, 02932-8055590.

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