Barrierefreiheit ist mehr als gemeinsamer Schulunterricht

Arnsberg.  Inklusion heißt gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigungen in allen Lebensbereichen und ist mehr als gemeinsamer Unterricht. Eine Voraussetzung ist Barrierefreiheit, die Zugang und Nutzbarkeit von Gebäuden, Kommunikation und Information schafft.

Die größten Barrieren stecken jedoch in den Köpfen. „Das geht nicht, weil es immer so war“. Dabei lassen sich viele Situationen umgestalten. Und wenn etwas wirklich nicht geht, kann man Alternativen suchen.

Was haben Betroffene oder Angehörige, Freunde und Kollegen in 2016 in Arnsberg mit Inklusion und Barrierefreiheit erlebt? Oder Menschen, die beruflich damit zu tun haben? Wo drückt der Schuh? VHS, Susanne Schmidt (Behinderteninteressenvertretung) und Matthias Otto, Behindertenbeauftragter der Stadt, freuen sich auf die Diskussion.

Die Teilnahme am 7. Dezember von 17 bis 18.30 Uhr im Prinz-Bildungshaus, Ehmsenstr. 7, ist kostenlos. Der Raum ist zugangsbarrierefrei. Für Menschen mit Schwerhörigkeit oder Ertaubung stehen Schriftdolmetscher und eine induktive Höranlage zur Verfügung. Anmeldung unter www.vhs-arnsberg-sundern.de oder 02931-13464 wird empfohlen.

 
 

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