Dortmund

WM-Kader 2018: Darum sind diese Nominierungen so überraschend

Mit diesen Spielern will Bundestrainer Joachim Löw bei der WM 2018 den Titel verteidigen.

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Dortmund. Joachim Löw hat am Dienstag die Katze aus dem Sack gelassen. Der Bundestrainer stellte seinen vorläufigen WM-Kader 2018 vor.

Im vorläufigen Kader befinden sich 27 Spieler, vier davon werden in den kommenden Wochen noch von der Liste gestrichen. Mit 23 Spielern darf Löw zur WM 2018 nach Russland fahren.

WM-Kader 2018: Die größten Überraschungen

Mit welchen Nominierungen hat Löw überrascht? Welche nicht berücksichtigten Spieler hätten womöglich eine Nominierung verdient gehabt? Und wer sind die größten Streichkandidaten unter den 27 Nominierten? Wir nehmen die Nominierung genau unter die Lupe.

+++ WM-Kader 2018: Diese Spieler nominiert Löw - hier alle Infos zum DFB-Team für das Turnier in Russland +++

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Sandro Wagner: Bayern-Stürmer bleibt zuhause

Dass Joachim Löw auf Sandro Wagner verzichtet, überrascht ein wenig. Der Edeljoker der Bayern blühte in der Rückrunde richtig auf. In seinen vergangenen zwölf Liga-Einsätzen traf Wagner acht Mal. Seit einem Jahr gehört er zum DFB-Kader, überzeugte auch im Löw-Team.

Sebastian Rudy: Der nächste Sechser?

Die Nominierung von Sebastian Rudy wirkt auf den ersten Blick überraschend. Schließlich verpasste der 28-Jährige es in dieser Saison bei den Bayern regelmäßig Spielpraxis zu sammeln. Erst in den abschließenden Spieltag der Bundesliga-Saison, als die Bayern die Meisterschaft bereits in der Tasche hatten, durfte Rudy ein paar Mal über 90 Minuten ran.

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Zudem stehen Löw mit Ilkay Gündogan, Sami Khedira, Toni Kroos oder Leon Goretzka schon einige Weltklasse-Sechser zur Verfügung. Rudy könnte einer der vier Streichkandidaten sein.

Nils Petersen: Der Freiburg-Bonus?

Die Nominierung von Nils Petersen ist sicher der große Hammer. Gewiss: Mit seinen 15 Treffern hat der Stürmer großen Anteil am Klassenerhalt des SC Freiburg. Doch Löw ist nicht bekannt dafür, kurz vor einem Turnier noch Spieler in den Kader aufzunehmen, die noch nie zuvor Teil des DFB-Teams waren. Auch bei Petersen besteht die Möglichkeit, dass Löw ihn vor dem Turnier noch aus dem endgültigen Kader nimmt.

 
 

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