WM 2018: Nach Giftanschlag boykottiert Großbritanniens Politik das Turnier in Russland

Theresa May und Co. wollen der WM 2018 fernbleiben.
Theresa May und Co. wollen der WM 2018 fernbleiben.
Foto: imago/Hasenkopf

London. Die diplomatischen Vergeltungsmaßnahmen Großbritanniens als Reaktion auf den Giftanschlag von Salisbury haben auch Auswirkungen auf die WM 2018 (14. Juni bis 15. Juli) in Russland.

Wie Premierministerin Theresa May am Mittwoch mitteilte, sollen weder Regierungsmitglieder noch Vertreter des Königshauses zur Endrunde reisen.

-------------------------

Mehr WM-Themen:

Rekordprämie! So viel Schotter kriegt jeder DFB-Spieler, wenn Deutschland den Weltmeister-Titel verteidigt

Fußball-WM 2018 in Russland: Spielplan, TV-Übertragungen, Teilnehmer – hier gibt's alle Infos zur WM

WM 2018 in Russland - so sieht der komplette Spielplan der Weltmeisterschaft aus

Fußball-WM 2018 in Russland: Stadien und Spielorte – hier rollt im Sommer der Ball

-------------------------

WM 2018 ohne offizielle britische Vertreter

Für May ist klar, dass Russland den Anschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal zu verantworten hat. Der 66-jährige Russe Skripal und seine Tochter Julia waren bewusstlos auf einer Parkbank vor einem Einkaufszentrum im südenglischen Salisbury aufgefunden worden. (sid/dhe)

 
 

EURE FAVORITEN

Warum sich die Polizei bei Fahndungen nicht direkt an die Öffentlichkeit wendet

Öffentlichkeitsfahndungen: Annika Koenig, Sprecherin der Polizei Essen, erklärt unter welchen Umständen die Polizei sich bei der Suche nach Tatverdächtigen oder Vermissten an die Bürger wendet.
Mi, 19.09.2018, 16.32 Uhr

Öffentlichkeitsfahndungen: Annika Koenig, Sprecherin der Polizei Essen, erklärt unter welchen Umständen die Polizei sich bei der Suche nach Tatverdächtigen oder Vermissten an die Bürger wendet.

Beschreibung anzeigen