Irre Szenen vor Iran gegen Portugal! Fans feiern Party vor Portugals Mannschaftshotel – dann macht Cristiano Ronaldo DAS

Cristiano Ronaldo wurde vor dem WM-Spiel zwischen Iran und Portugal in seiner Nachtruhe gestört.
Cristiano Ronaldo wurde vor dem WM-Spiel zwischen Iran und Portugal in seiner Nachtruhe gestört.
Foto: firo

Saransk. Cristiano Ronaldo macht bisher bei der WM 2018 einen hellwachen Eindruck. Vier Tore erzielte der Superstar aus Portugal bereits in den ersten beiden Spielen gegen Spanien und Marokko.

Beim entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen den Iran müssen sich die Fußball-Fans womöglich auf einen müden Cristiano Ronaldo einstellen. Denn in der Nacht vor der Spiel feierten iranische Fans vor dem Hotel der portugiesischen Nationalmannschaft eine gehörige Party.

WM 2018: Cristiano Ronaldo bittet Fans um Nachtruhe

Das beweist ein Video, das vor dem Spiel zwischen Iran und Portugal in den sozialen Netzwerken kursiert. Es zeigt zunächst die Fans, die vor dem Mercur-Hotel in Saransk mit Vuvuzelas, einer Trommel und lautstarken Gesängen feiern.

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Dann erscheint Cristiano Ronaldo höchstpersönlich am Fenster und bittet die Fans gestenreich um Nachtruhe. Der Superstar flehte förmlich mit gefalteten Händen um seinen Schlaf.

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Iran-Fans singen einfach weiter

Doch die rund 50 Fans ließen sich von Cristiano Ronaldo nicht aufhalten, jubelten und sangen einfach weiter. Sie schienen alles dafür tun zu wollen, dass der Iran am Montagabend (20 Uhr, live im ZDF) gewinnt, um erstmals in seiner Geschichte ins WM-Achtelfinale einzuziehen.

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Die Szene weckte Erinnerungen an das den Abend vor dem Champions-League-Achtelfinale im März. Da hatten Fans von Paris St. Germain vor dem Hotel von Real Madrid gefeiert. Das weiße Ballett ließ sich davon nicht beirren und gewann mit 2:1. Den Treffer zum 1:0 markierte damals ein gewisser Cristiano Ronaldo.

Quaresmas Geniestreich schockt den Iran

An diesem Tag schien es, als hätten die Querelen der Nacht Spuren bei Portugal hinterlassen. Gegen gut sortierte Iraner konnte sich der Europameister kaum entfalten. Cristiano Ronaldo kam in der ersten Hälfte kaum zur Geltung. Dafür sprang einer seiner Teamkollegen in die Bresche.

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Kurz vor dem Halbzeitpfiff war es Ricardo Quaresma, der Portugal mit einem sagenhaften Außenrist-Schlenzer in Führung brachte. Es war der erste portugiesischen WM-Treffer, der bei dieser WM nicht von Cristiano Ronaldo stammt.

Cristiano Ronaldo scheitert vom Elfmeter-Punkt

Nach dem Pausenpfiff stand Cristiano Ronaldo dann selbst im Mittelpunkt. Saeid Ezatolahi brachte den Superstar im Strafraum zu Fall. Schiedsrichter Enrique Caceres ließ zunächst weiterspielen, korrigierte dann allerdings seine Meinung nach einem Hinweis der Video-Schiedsrichter.

Wie zu erwarten schnappte sich Portugals Superstar den Ball. Doch der Gefoulte scheiterte mit seinem halbhohen Schuss ins rechte Eck an Torwart Alireza Beiranvand. Hinterließ die gestörte Nachtruhe etwa tatsächlich ihre Wirkung?

Tätlichkeit von Cristiano Ronaldo?

Später ließ sich Cristiano Ronaldo noch zu einem Foul hinreißen, das der Schiedsrichter nach Videobeweis mit gelb ahndete. Viele Fans witterten eine Tätlichkeit des Portugiesen und machten ihrem Unverständnis bei Twitter und Co. Luft:

In der Schlussphase bekamen die Iraner ihrerseits nach Videobeweis noch einen Elfmeter zugesprochen und glichen durch Karim Ansarifard zum 1:1 aus. Danach hätte der Iran um ein Haar noch den Siegtreffer erzielt. Doch Vahid Amiri scheiterte in der Nachspielzeit am Außennetz. Dadurch ist Iran aus dem Turnier als Grupendritter ausgeschieden.

Portugal verpasste im Fernduell mit Spanien den Gruppensieg. Die Spanier spielten gegen Marokko 2:2. (ak/sid)

 
 

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