Deutschland – Südkorea: Fans von Überraschungs-Startelf geschockt – ZDF-Experten finden eine simple Erklärung

Joachim Löw hat sich vor dem Spiel zwischen Deutschland und Südkorea für eine überraschende Startelf entschieden.
Joachim Löw hat sich vor dem Spiel zwischen Deutschland und Südkorea für eine überraschende Startelf entschieden.
Foto: imago/Chai v.d. Laage

Kasan. Die Aufstellung von Deutschland gegen Südkorea überraschte viele Fußballfans in Deutschland.

Bundestrainer Joachim Löw brachte im Vergleich zum Spiel gegen Schweden (2:1) fünf Neue in der Anfangsformation. Mats Hummels, Niklas Süle, Leon Goretzka, Sami Khedira und Mesut Özil rückten in die Startelf.

Deutschland gegen Südkorea mit Goretzka

Speziell die Personalie Goretzka kam für viele Fans überraschend. Christoph Kramer kann nachvollziehen, dass Löw dem Schalker beim Spiel zwischen Deutschland und Südkorea das Vertrauen schenkt.

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„Goretzka ist ein Malocher“, sagt der ZDF-Experte: „Es ergibt Sinn, ihn zu bringen und ein wenig zu tauschen. Das kurbelt den Wettkampf um die Stammplätze an.“

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Özil und Reus in Startelf von Deutschland gegen Südkorea

Auch die Personalie Mesut Özil wurde vor dem Spiel zwischen Deutschland und Südkorea heiß diskutiert. Schließlich hieß es in der DFB-Elf bisher: Özil ODER Reus. Gegen Südkorea stehen jedoch beide in der Startelf (hier alle Infos zur DFB-Startelf).

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„Ich habe schon immer gesagt, dass es mal spannend wäre, Özil und Reus gemeinsam spielen zu lassen“, sagte ZDF-Experte Oliver Kahn: „Die beiden bringen enorme Kreativität mit.“

Löw-Pläne gehen zunächst auf

Zumindest in Bezug auf die Defensiv-Arbeit ging der Plan von Joachim Löw in der ersten Halbzeit auf. Im Gegensatz zu den beiden ersten Halbzeiten gegen Mexiko und Schweden erlaubte die DFB-Elf den Südkoreanern keinen Platz zum Kontern.

Das Angriffsspiel war hingegen ähnlich ideenlos wie in den beiden ersten WM-Partien. Die Offensive um Özil, Reus und Werner erspielte sich in der ersten Halbzeit keine zwingenden Chancen, obwohl die Südkoreaner der deutschen Mannschaft regelmäßig viel Platz ließ.

Beim DFB-Team war es meist der berühmte letzte Pass, der nicht seinen Mitspieler fand.

 
 

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